Berlin - Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), bringt in Zusammenhang mit den Annexions-Drohungen gegenüber Grönland von US-Präsident Donald Trump einen Boykott der Fußball-WM in den USA ins Spiel. Hardt sagte der "Bild": "Eine Turnierabsage käme allenfalls als ultima […] mehr

Kommentare

6Stoer16. Januar um 21:04
Im Moment noch ungelegte Eier...warten wir mal ab,in wie weit der Trumpel noch irgendwelche Hürden bei den Einreisebestimmungen aufbaut.Oder wieviele bei dem Einreiseinterview schon wieder durchfallen,weil sie in irgendwelchen Sozialen Netzwerken was über Trump gesagt haben.
5Cyberdelicate16. Januar um 17:45
Kann mir nicht vorstellen, daß das passieren wird. Denn: "Fußball ist Opium für das Volk!" Wäre aber persönlich voll dafür. Und noch besser wenn möglichst viele Länder mitziehen.
4Nightwash16. Januar um 12:27
@3 Du ich wundere mich auch immer wieder wieviele Fans aus armen Ländern bei solchen Grossveranstaltungen Gast sind also da ist scheinbar Geld da
3truck67616. Januar um 12:12
Ob die WM überhaupt so einen hohen Stellenwert für irgendjemand hat, wage ich zu bezweifeln. Wieviele 'Fans' in Europa würden sich denn wohl eine Reise zu WM-Spielen leisten können/wollen? Und ich bin sicher auch nicht der Einzige, der keine Geld für eine Spielübertragung im TV ausgeben wird. 😉
2Nightwash16. Januar um 06:38
Genau wir haben uns nicht dazu bewegen können Katar zu boykottieren dann boykottieren wir auch nicht die USA - Außerdem hätte das früher vllt mal noch Gewicht gehabt mittlerweile juckt das doch keinen mehr wenn die Vorrunden aus Mannschaft nicht dabei ist
1burghause16. Januar um 06:33
Ich denke, der Vorschlag ist aussichtslos, weil er weder Trump irgendwie beeindrucken würde noch die deutschen Fußballfans das gut fänden.