Berlin - Angesichts der scharfen Kritik aus der Wirtschaft fordert der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) die Bundesregierung auf, die Pläne für eine Entlastungsprämie über 1.000 Euro je Arbeitnehmer sofort wieder zu stoppen. Der "Bild-Zeitung" sagte ZDH-Präsident Jörg Dittrich, es wäre […] mehr

Kommentare

6egonbundy18. April um 16:10
@5 , wir können ja schon mal Wetten abschließen.
5thrasea18. April um 15:51
@4 Bis jetzt habe ich noch keine einzige Meldung gelesen, nach der Menschen im Öffentlichen Dienst oder Beamtïnnen diese Prämie erhalten würden. Im Gegenteil, die Bundesländer winken reihenweise ab. Weiß du mehr, oder warum behauptest du das Gegenteil?
4egonbundy18. April um 15:45
@2 wer wird denn entlastet? Auch wieder nur die schon jetzt genug bekommen , unter anderen der öffentliche Dienst und Beamte. Die Steuergelder dafür dürfen dann die erarbeiten die keine Prämie erhalten (können). @3 , herzlichen Glückwunsch - du erklärst nebenbei gerade sehr gut weshalb es immer weniger Handwerker gibt
3MyStar18. April um 14:53
Das ist mir schon klar, das die ganzen Krauter und Pfennigbuden das nicht zahlen können. Besonders hier im Osten, wo ich noch vor ein paar Jahren als Facharbeiter noch nicht mal den jetzigen Mindestlohn bekommen habe. Von wegen Handwerk hat goldenen Boden. Haha, Gott sei Dank bin ich, wie viele andere auch, inzwischen in einem anderem Beruf tätig.
2Pontius18. April um 13:59
"Sie ist auch dazu geeignet, den sozialen Zusammenhalt in unserem Land zu beeinträchtigen." Also soll niemand entlastet werden? Danke Handwerkspräsident, selbst wenn mein Arbeitgebender nicht zahlen wird "gönne" ich es trotzdem anderen.
1Elegandina18. April um 13:59
Kann ich verstehen, es hätte andere Lösungen gegeben. Einfach mal so die Arbeitgeber übergehen, ist halt auch keine Glanzleistung. Zumal sich Herr Merz 2022 über solche Zahlungen und Spritpreissenkung aufgeregt hat. Nun macht er dasselbe.