Hamburg (dts) - Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß hat nach dem Rücktritt von Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) die Ämtervergabe generell kritisiert. "Anne Spiegel war offensichtlich mit ihrem Amt überfordert. Ihr Rücktritt ist daher konsequent", sagte Ploß der "Welt". Die Affäre zeige […] mehr

Kommentare

10oberhoschi11. April 2022
@9 : Dann bitte Herrn Scheuer ganz nach oben
9Dr_Feelgood_Jr11. April 2022
@3 Wenn es nicht so deprimierend wäre und nicht der absoluten Zeitverschwendung gleichkäme, wäre Ploßens Ansage ein guter Anlass, mal eine Liste der überforderten CDU/CSU-"Spitzenpolitiker" zu erstellen, die allen Murkses, aller Lügereien und aller Überforderung zum Trotze nicht zurückgetreten sind. Da wird ein Bierdeckel nicht reichen.
8oberhoschi11. April 2022
@7 : Ich, wenn das Geld stimmt.
7Shoppingqueen11. April 2022
Wer ist so armselig und nimmt einen Posten nur an, weil er das richtige Geschlecht hat und damit eine Quote erfüllt...
6wimola11. April 2022
@3 ) Genau das ist es: Ein widerliches Nachtreten! Und das auch noch von einem @2 ) beschriebenen Mann. - Schon erstaunlich, was für gottgleiche Wesen doch in der Politik arbeiten müss(t)en. Hauptsache wir können kritikbereite Menschen bleiben ..*hüstel
5tastenkoenig11. April 2022
Tja, einem Mann wäre das natürlich nicht passiert, wegen rekonvaleszentem Partner und Pandemie-gebeutelter Kinder einen geplanten Urlaub tatsächlich wahrzunehmen. Das will er uns ja offenbar zwischen den Zeilen sagen. Ploß kam mir schon immer wie der Prototyp eine Karrieristen vor, offenbar hat er auch keine Probleme damit, dafür gesellschaftliche Fortschritte infrage zu stellen. Die CDU hat eh so wenig Frauen, aber offenbar fürchtet er deren Konkurrenz dennoch. Hoffentlich zu recht.
4k50535911. April 2022
Ich bin gespannt, wer das Bundesfamilienministerium jetzt übernehmen wird.
3thrasea11. April 2022
Widerliches Nachtreten. Ich verlange den umgehenden Rücktritt von Ploß für diesen Schlag unter die Gürtellinie. Als ob Überforderung und / oder Kompetenz vom Geschlecht abhängig wären. Ich erinnere da nur an Scheuer in der letzten Legislaturperiode. Alternativ hätte ich folgenden Vorschlag: Politikerïnnen mit Gefühlen, Bedürfnissen, Privatleben, Familie, Vermögen (ganz schlimm!) scheinen nicht akzeptabel zu sein. Zukünftig bitte nur noch Roboter für Ämter berücksichtigen. Oder, noch besser, KI!
2Sonnenwende11. April 2022
@1 Vor allem haben ganz offensichtlich minder erfolgreiche Männer ein Problem mit erfolgreichen Frauen -und die Schmierenkomödie der CDU geht weiter...Hauptsache, man muss selber keine Leistung bringen.
1GeorgeCostanza11. April 2022
Davon abgesehen, dass der Rücktritt nichts mit der Ausübung ihres letzten Amtes zu tun hat, geb ich Ploß recht. Es wird nur noch nach Quote verteilt. Das war in der letzten Regierung so, und das ist jetzt immer noch so.