Hamburg (dpa) - Strafrechtlich drohen dem 13-Jährigen, der die Brandstiftung in einer Hamburger Flüchtlingsunterkunft gestanden hat, keine Konsequenzen. Mit der schweren Schuld muss er aber weiterleben - er bleibt zunächst in einer Psychiatrie. «Wir nehmen uns jetzt die Zeit, die wir brauchen», […] mehr

Kommentare

11k7854411. Februar 2014
... Götter in Weiß.....
10Bermuda192110. Februar 2014
@9 genauso ist es, hier wird nach dem Prinzip- Klappe zu Affe tot -vorgegangen das verstehe ich nicht, wie kann man denn nach einen Tag schon wissen wie das zustande kam und jetzt schon sicher sein das es alles ein dummer unglücklicher Zufall war. laut Aussage der Klinik nehme man sich die Zeit die man braucht für die Behandlung usw. aber man weiß schon nach einem Tag ..dass der Junge kein notorischer Brandstifter und die Tat weder politisch noch persönlich motiviert gewesen sei .. schon komisch
9Stiltskin10. Februar 2014
Bei allem Mitgefühl für die Angehörigen der ums Leben gekommenen Frau und ihrer Kinder, bei aller Notwendigkeit jeglicher erdenklicher Hilfe, stellt sich mir die Frage, ob der 13jährige aus eigenem Antrieb eine Brandstiftung begangen hat, deren Ausgang nicht unbedingt vorauszusehen war, oder ob er möglicherweise von Erwachsenen zu der Tat angestiftet wurde, wissend, daß man ein Kind für diese Tat nicht belangen kann?
8k7854410. Februar 2014
Zitat:"Aufgabe der Klinik sei es nun, «den Jungen so zu behandeln, dass er trotz dieser schweren Schuld weiterleben kann»" Also Tipps, wie ich so eine schwere Tat einfach vergessen und locker weiter leben kann? Ich muss mir ja keine Schuldgefühle machen, wenn 3 unschuldige sterben. - Kopf schüttel-
7Bermuda192110. Februar 2014
@6 richtig - man könnte das zu mindestens mal hinterfragen aber hier wird direkt der "Täter" zum Opfer, dem jetzt wo er in der Physiatrie ist alle Aufmerksamkeit zuteil werden soll damit er ja "locker" mit der Schuld weiterleben kann - ich will damit nur sagen das es für mich zu schnell abgehakt wurde hier hat niemand auch nur ansatzweise etwas hinterfragt.
6Triple-A10. Februar 2014
@5 wichtiger hinweis von dir - man sollte hier echt immer die quelle lesen. aber das bestätigt doch meine vermutung - indien + pakistan sind ja nicht gerade befreundet....
5Bermuda192110. Februar 2014
@2 da liegt dann aber eher was anderes vor, der Junge ist Deutsch - Inder was ich dann komisch finde ist das er in einem Haus zündelt in dem Pakistanis leben das ist dann vielleicht Ausländerhass mal anders....
4ircrixx10. Februar 2014
Na, vielleicht darf er in der Schule ja hundertmal an die Tafel schreiben: "Feuer legen - das macht Spaß, beißen Pakis halt ins Gras ..." Und zur Strafe darf er eine Streichholzschachtel basteln. Zur Therapie muss er dann bei den Pfadis einen Kurs besuchen: Feuer und wie man es richtig macht.
3kletty6110. Februar 2014
Kinder haben Narrenfreiheit oder...
2Triple-A10. Februar 2014
«Es handelt sich um einen ungerichteten aggressiven Impuls, der nicht vorhersehbar war" - diese aussage halte ich für äusserst gewagt. in der umgebung des jungen wird es doch eine vielzahl von häusern geben - warum zündete er denn gerade eine flüchtlingsunterkunft an? so ein "ungerichteter impuls" scheint es dann doch nicht gewesen zu sein..... möchte nicht wissen, wie schüler, eltern oder nachbarn über die flüchtlinge geredet haben - und was sich dann im kopf eines 13-jährigen abspielt.
1Wannabe10. Februar 2014
Was heißt möchte nicht. Sie kann nicht. Das ist ein Unterschied. Er ist mit 13 einfach nicht belangbar und wenn die Ärzte sagen, dass es keinen Grund zur Zwangseinweisung gibt, wäre es eine Farce zur Besänftigung der Bürger mit den Heugabeln nun zwangsweise eine Anklage ohne gesetzliche Grundlage durchzuziehen.