Port-au-Prince (dts) - Hilfsorganisationen haben davor gewarnt, dass sie im Erdbebengebiet auf Haiti an der Grenze ihrer Möglichkeiten agieren. Dem Roten Kreuz zufolge würden die Hilfsorganisationen auch sechs Monate nach dem verheerenden Erdbeben noch das meiste Trinkwasser auf Haiti bereitstellen, ...

Kommentare

(1) Redigel · 08. Juli 2010
Hmpf... es muss doch möglich sein dort zu helfen. Das Argument "finanzielle Mittel nicht vorhanden" kann ich nicht mehr hören. Diese sinnlose vom Kapitalismus in Reinform geborene Ausrede darf man doch auch als Befürworter des Kapitalismus in diesem Fall nicht gelten lassen. Hier zeigt sich eindeutig, dass es vielleicht Verantwortlichkeit erzeugt, aber Hilfslosigkeit zugleich. Hier muss Planarbeit ran und jegliches Denken an Geld ausgeblendet werden ohne Haiti noch eine Rechnung auszustellen.
 
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