Berlin - Anlässlich der Übergabe der ersten Radhaubitze RCH 155 an die Ukraine fordert die Union von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mehr Tempo bei der Beschaffung der Waffe für die Bundeswehr. Der verteidigungspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Florian Hahn (CSU), sagte […] mehr

Kommentare

5truck67613. Januar 2025
Will sich da einer für den Posten des Verteidigungsministers in Stellung bringen? Dann hat er aber noch viel zu lernen. Oder aber, er redet absichtlich so'n dummes Zeug. Denn selbst Pistorius würde sich mit Sicherheit über schnellere Beschaffung freuen, muss sich aber statt dessen mit diesem Uralt-Moloch "Beschaffungswesen der Bundeswehr" aus Jahrzehnten der Union herumschlagen.
4suse9913. Januar 2025
Jemand sollte Herrn Hahn daran erinnern, welche Partei 16 Jahre lang für die Bundeswehr verantwortlich war
3Stoer13. Januar 2025
Es gibt nur eine Firma,die für uns die Haubitzen hergestellt hat und weiterhin herstellt.Die Firma KNDS,da gibt es keine andere Wettbewerber oder irgendwie ne Ausschreibung.Diese Firma hält auch andere Dienstleistungen dazu vor.
2georgiem13. Januar 2025
Ohne da genauer in dem Thema zu sein, würde ich aus meiner Erfahrung mit den Bestellvorgängen in der freien Wirtschaft schon noch ein gewisses Verständnis aufbringen können - da geht man(n) halt nicht in den nächsten Laden und nimmt mal drei Haubitzen mit. Da würden mir Regelungen zu Haftung, Schulung, Wartung und Ersatzteilen sowie Munition mal ganz auf die Schnelle einfallen - und dann hat so eine Beschaffung schon noch eine gewisse Komplexität.
1Stoer13. Januar 2025
Das ist typisch Deutsch: Wir wissen,das wir die Systeme brauchen...die Hersteller wissen,das wir sie brauchen und sie können die Systeme auch zügig herstellen.Nur die Beauftragung hängt mal wieder.Es scheint ja irrsinnig schwer zu sein,einfach eine Bestellung vorzunehmen,das die Firma loslegen kann.