Berlin (dpa) - Mitglieder des Geheimdienst-Kontrollgremiums im Bundestag prangern an, dass sie nicht vorab über den Hackerangriff auf das Datennetzwerk des Bundes informiert wurden. Dass eine solche Nachricht erst über die Deutsche Presse-Agentur an die Öffentlichkeit komme, bevor die zuständigen […] mehr

Kommentare

2stphnrei01. März 2018
durch die Geheimhaltung ist es den Experten möglich die Drahtzieher besser zu ermitteln ,z.B. durch Freigaben von Daten und deren späteres Auftauchen , die Abgeordneten würden doch nie Stillhalten um die Ermittlungen nicht zu behindern , die gehen in vertrauliche Sitzungen und kurz darauf kommen die ersten Details schon bei Twitter usw.
1k4978201. März 2018
Als wenn es das erste Mal war...aber Konsequenzen wollen wir wie so oft bitte nicht ziehen. Die armen Behörden, die armen Geheimdienste (was haben die eigentlich so gemacht, wieder auf den verkehrten Seiten unterwegs gewesen?) und so. Ich warte noch auf den Tag das es Belobigungen gibt, weil überhaupt jemand das mit bekommt und die Infos weitergibt...