Berlin (dpa) - Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck hat sich gegen Ranglisten ausgesprochen, die Beliebtheit von Politikern messen sollen. «Diese Beliebtheitsrankings sind fürchterlich. Als ob es sinnvoll wäre, Politiker nach Wochenleistungen zu benoten», sagte Habeck den Zeitungen des […] mehr

Kommentare

10Muschel25. Juli 2019
@3 Das ist eben Marketing... <link>
9raffaela25. Juli 2019
@7 Nun, Herr Habeck will sich ja offensichtlich auch nicht an solchen Rankings messen. Bleibt abzuwarten, wie sich das die nächsten Monaten entwickelt. Denke nicht, dass Scheuer, Weidel,Gauland und Co. die Spitze einnehmen werden.
8O.Ton25. Juli 2019
"Ver-Dieter-Bohlisierung" muhahha, gut getroffen. Der Wert solcher Rankings ist doch mehr als fraglich. Irreführen und manipulieren ganz zu schweigen. Humbug.
7Troll25. Juli 2019
... und @2 : Wie kommst du darauf, daß ich nicht gelesen habe? Ich habe nicht gesagt, daß ich vermute, daß Habek so reagiert, weil er unbeliebt wäre. Ich habe eindeutig gesagt, daß so eine Aussage so klingt, als ob er nicht beliebt wäre. Warum sollte man sich sonst auf einmal gegen so etwas stellen, obwohl es durchaus empierische Bedeutung hat, wie ich ja gerade erläutert habe.
6Troll25. Juli 2019
... kann man daraus schließen, daß er insgesamt beliebt ist. Und ich glaube an sich nicht, daß jemand schlagartig belieber oder unbeliebter wird, nur wegen der akutellen Wochenleistung. Was aber interessant abzulesen ist, ist wenn jemand lange beliebt war und sich das auf einmal ändert. Dann kann man den genauen Zeitpunkt des Stimmungswandels feststellen und daraus auf die Ursachen schließen. Daher halte ich solche Untersuchungen für sinnvoll...
5Troll25. Juli 2019
Ich bezog mich vor allem auf das, was man so 6. oder 7. Klasse in Matheunterricht macht, wenn man sich erstmalig mit Stochastik auseinandersetzt, wenn man sich mal erste Zeitreihenanalysen anguckt und einschätzen lernt, was ein Trend ist. Übertragen auf Habeks Aussage finde ich es sinnvoll, das wöchentlich zu ermitteln, man muß sich halt bewußt sein, daß die Aussagekraft nur gegeben ist, wenn man das über einen längeren Zeitraum beobachtet. Also ist jemand lange Zeit am Stück beliebt, ...
4nonam25. Juli 2019
@1 ausnahmsweise schliesse ich mich Herrn Habeck an; diese rankings bringen nichts, ausser das noch mehr kurzfristige und kurzsichtige populärpolitik betrieben wird und sich keiner mehr traut heikle themen anzugehen.
3Folkman25. Juli 2019
@2 : Manche sehen scheinbar komplett rot und schalten in den Bashing-Modus, sobald sie was von den Grünen lesen...
2raffaela25. Juli 2019
@1 Hättest du die News genau gelesen, dann wäre dir nicht entgangen, dass Habeck zu den beliebtesten Politikern gehört. Letzter Satz! Und hier eine aktuelle Liste: <link>
1Troll25. Juli 2019
hab jetzt gerade keine Liste vor Augen, klingt aber so, als Habeck wohl nicht zu den beliebten gehört. Aber ich finde solche politischen Trends eigentlich sehr wichtig und sinnvoll. Das gibt doch das Stimmungsbild des Volkes wieder. Ich glaube auch nicht, daß nur die aktuelle Wochenleistung berücksichtigt wird. Und daß man so etwas länger beobachten muß, um einen Trend zu erkennen, ist doch selbstverständlich.