Berlin (dpa) - Die Gruppe der sieben führenden demokratischen Wirtschaftsmächte (G7) hat russischen Forderungen nach einer Begleichung von Gas-Rechnungen in Rubel eine Absage erteilt. Das sagte Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck in Berlin nach einer virtuellen Besprechung mit […] mehr

Kommentare

9Calinostro28. März 2022
@7 10 Mrd. Rubel entsprechen gerade mal knapp 90 Mio. EUR...
8Crash6728. März 2022
@7 wenn der Despot es sich leisten könnte, hätte er schon längst am Hahn gedreht... 😉
7frank6186028. März 2022
@4 ) Ich glaube nicht, dass 10 Mrd. Rubel 100 mal soviel sind wie 10 Mrd. EUR.@3 Hatte geschrieben statt 1 EUR zahlen wir dann 1 Rubel. Ich sehe uns allerdings in einer schwachen Verhandlungsposition. Im Rahmen der Sanktionen hat die EU Verträge ohne Ende gekündigt, Vermögen beschlagnahmt etc, fordert aber in diesem Punkt eine Einhaltung der Verträge. Wenn der Gashahn zugedreht wird, können wir den Gasbedarf leider nicht anderweitig komplett decken.
6Crash6728. März 2022
Alles außer einer Absage, an dieser Forderung, hätte den Westen noch lächerlicher dastehen lassen...
5nadine211328. März 2022
@3 : Wäre auch 'ne Maßnahme.
4Wasweissdennich28. März 2022
@3 heisst dann das Putin zur Zeit 100 mal soviel Geld bekommen würde -.- mal davon abgesehen werden internationale Öl- und Gasverträge in USD bezahlt
3gergo28. März 2022
ich bin für bezahlung in rubel in der höhe wie es im vertrag steht, heißt dann für 1 euro bekommt putin dann einen rubel
2Stiltskin28. März 2022
So sollte es sein, dass geschlossene Verträge auch für die vereinbarte Laufzeit auch Gültigkeit haben. Allerdings sind Verträge manchmal nicht das Papier wert, auf dem sie geschrieben stehen, so der Vertrag der die Souveränität der Ukraine auch durch Russland garantiert hat. Wenn Putin nun meint das Gas müsse in Rubel bezahlt werden, ist auch das ein Vertragsbruch. Der Westen sollte die bis dato halbherzigen Versuche, von russischen Gas/ Erdöllieferungen loszukommen, massiv intensivieren.
1Marc28. März 2022
Hoffen wir mal, dass sich die Firmen auch dran halten.