Und noch jemand, der noch nicht mal die Überschrift richtig gelesen hat. Ich weiß gar nicht, was hier mehr triggert: Habeck, höheres Renteneintrittsalter. oder direkt beides auf einmal ...
>> Laut Papier des Ministeriums gegen die Deutschen im Schnitt mit 64 Jahren in Rente, das bedeutet vor dem Regeleintrittsalter. << Warum ist das wohl so Herr Habeck? Nicht alle haben einen Job den man schmerzfrei bis ins hohe Alter machen kann. Es ist ja jetzt schon so das Rückenkranke 65 jährige Pflegerinnen den kaputtmalochten 60 jährigen Bauarbeiter pflegen müssen. Das sind nur 2 Beispiele wo freiwillig und länger sich ausschließen werden.
Oh ja, tolle Idee ;-(((
Ich sehe schon 90 Jährige mit Rolator als Dachdecker auf dem Dach, oder 87 Jährige Bauarbeiter die Bordsteine setzen.
Wir die alten(bin auch schon an die 60) sollen bis zum Tot malochen, die junge Generation macht 25 Jahre Ausbildung, geht dann 10 Jahre Arbeiten und in Rente. Schöne neue Welt.
So weit her kann das mit dem Fachkräftemangel nicht sein. Es geht wie bei fast allem nur ums Geld. Oder warum wurde mein Ehegatte mit 58 (Metallindustrie) in Altersteilzeit geschickt? Bald ist er dann für 2 Jahre arbeitslos bis zum Renteneintritt und liegt damit den Sozialkassen und somit der Allgemeinheit zu Lasten. Der Arbeitgeber lacht sich ins Fäustchen und stellt einen "billigen Jungen" ein. Die raffgierigen Unternehmen sind mitschuldig, die Unternehmensgewinne waren viel zu hoch zuletzt.
nix neues Herr Minister, zeigt mal wieder das die „Führung“ keinen Plan von der gelten Rechtslage hat …juhu rot-grün wir können alles und wissen alles besser…. 🙄🤷♂️👎
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28
Früherer Renteneintritt ohne Abschläge? Darüber wird der Finanzminister einmal kurz lächeln und das war es dann auch schon.
Wenn Habeck für ein freiwilliges höheres Renteneintrittsalter ist (was ja eigentlich schon durch die Flexi-Rente möglich ist), dann sollte auch die Möglichkeit für ein freiwilliges früheres Renteneintrittsalter (ohne Abschläge) angeboten werden für diejenigen die nicht mehr können oder wollen
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26
die kommst sowieso, da müssen wir uns nichts vormachen. Die Frage ist nur, wer (wieder) die Drecksarbeit übernimmt.
26Marc
21. Februar 2022
Joah, schleichend kommt die Erhöhung des Renteneintrittalters...
25AS1
21. Februar 2022
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21
Was genau sagt das denn aus? Glaubst Du denn wirklich, dass der höhere Abiturientenanteil damit begründet werden kann, dass die Folgegenerationen intellektueller sind?
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21
kann durchaus sein, das handwerker auch im hohen Alter nachgefragt werden. Bloß ob sie dann noch arbeiten können, ist eine andere Frage. Frag doch mal die Dachdecker und Bauarbeiter, was im Alter ihre Knochen machen.
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18
mein Vater ist nun etwas älter als Du und hat zu Deiner Zeit sozusagen als ITler gearbeitet und direkt in Maschinencode programmiert.. das "keiner" einen Gedanken "verschwendet" hat stimmt zumindest nicht, vom Wort " verschwendet" würde ich mich nun auch deutlich distanzieren immerhin waren es Pioniere einer großartigen Entwicklung
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14
bei dem Gedanken gehen du da gerade ausgesprochen hast du solltest du einmal darüber nachdenken welche Richtung das eigentlich zielt denn ich finde es sagt etwas darüber aus, das man bei Fortschreitung deines Gedankenganges hier über etwas nachdenken sollte nämlich über "geringeren intelektuellen Fähigkeiten eingegangen werden sollte"
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18
die heutige Generation hat einen vielfach höheren Anteil an Abiturienten. Das sagt doch auch etwas aus. Handwerker werden auch noch im hohem Alter gefragt sein.
Ach,was freue ich mich schon auf das Gejammere, wenn der nächste Kanzler Merz heißt und Lindner Bundeswirtschaftsminister. Da gibt's dann auch kein *freiwilliges* höheres Renteneintrittsalter mehr. Da werden direkt Nägel mit Köpfen gemacht.
Wie?
Wir haben immer noch Fachkräftemangel?
Und was heute freiwillig ist, ist morgen wegen Gleichheitsprinzipien Pflicht.
Früher musste man "nur" 45 Jahre arbeiten und konnte von der Rente recht gut leben.
Ich möchte mich auch hiermit nochmal bei allen Grünen-Wählern bedanken.
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14
ich BIN ein Babyboomer und verwehre mich dagegen als unintelligent hingestellt zu werden. Ich habe das Gymnasium besucht und bin ausgebildeter Goldschmied. Meine Generation hatte die Wahlen * Reiseverkerhskaufmann oder Speditions - Einzel oder Großhandels Kaufmann. oder du hast einen Handwerksberuf erlernt. An die IT ler hatte seinerzeit noch KEINER einen Gedanken verschwendet!!
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14
wie bitte? "...auf die geringeren intelektuellen Fähigkeiten..." ich glaube es hackt.Die Babyboomer die anscheinend so doof sind sollen echt länger machen?Verstehe ich Dich richtig?Getacktete Arbeiten,schwere körperliche Arbeiten sowas können die mit höhere Intelekuellen Fähigkeiten nicht.Die sind gut genug das Brot zu backen,ein Auto zu bauen/reparieren,ein Haus zu bauen oder eine Straße zu legen,aber sollen länger Arbeiten.Na viel Spaß wenn Du Rente bekommst.Wenn Du sie Überhaupt bekommst!
Ich finde die Idee diskussionswürdig. In unserer Firma haben wir oft die Weisheit und Erfahrung des Alters vermisst wenn die Jenigen in Rente gingen. Es gibt viele, ich gehöre dazu, die im Rentenalter irgendwo einen Nebenjob auftun MÜSSEN. Da würde ich auch lieber in meiner Firma, wo ich alles weiß und kenne, bleiben statt Zeitung aus zu tragen oder so. Natürlich ist es günstiger Zeitarbeiter einzustellen aber die längere Arbeitszeit zur Nutzung von Erfahrung wird bei uns auch schon diskutiert
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"fleißige Beamte" ist eben ein Widerspruch in sich
das Renteneintrittsalter sollte in beide Richtungen flexibel sein. Der 75 jährige Pfleger der einen jüngerem aus dem Bett hilft wirkt fremd. Auch haben die Babyboomer nur zu einem geringem Anteil (10%?) Abitur, so dass auf die geringeren intelektuellen Fähigkeiten eingegangen werden sollte.
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12
Hat nix mit Sagen und Legenden zu tun; Beamte bekommen halt Pension (keine Rente)...
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natürlich nicht, im Land der Sagen und Legenden gibt es sowas nicht
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: Noch nicht mal fleißige Beamte bekommen Rente.
Was ist daran neu? Auch heute kann doch jeder, außer den faulen Beamten, in Rente gehen und gleichzeitig bei vollem Gehalt weiter arbeiten, wenn er das will..
Natürlich sollten unsere Arbeitszeiten und Rentenmodelle flexibler und individueller werden
Das geht doch jetzt auch schon, wenn beide Seiten das wollen. Viele gehen in die Rente und verdienen dann das Arbeitseinkommen noch dazu. Warum sollten die das aufgeben? So kommt doppelt Geld in die Kasse :-)
6AS1
21. Februar 2022
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Das ist zwar grundsätzlich gängige Praxis, ändert sich aber gerade aufgrund der demografischen Situation. Wenn es nämlich nicht genügend junge Uni-Abgänger gibt, muss man wohl in den sauren Apfel beissen.
Solange es wirklich FREIWILLIG bliebt ist es mEn O.K. Aber das gesetzliche Renteneintrittsalter sollte trotzdem weiterhin ohne Einschränkungen erhalten bleiben.
Genau, und die ganzen faulen Kinder und erst recht die Kranken und Pflegedürftigen, die faul in ihren Betten liegen. Alle sofort in die Produktion. Ich kann nur hoffen, dass die Ampel-Parteien bei den diesjährigen Wahlen kräftig verlieren. Und nochmal für die jüngeren Leute, die heutigen Rentner sind zum großen Teil mit 14, 15, 16 in die Lehre gegangen, mit heutigen Verhätlnissen ist das nicht zu vergleichen
Nette Idee, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass Arbeitgeber häufig keine älteren Beschäftigten mehr wollen, weil die zum Ende ihres Berufslebens in der Regel relativ hohe Einkommen haben. Dann lieber ein paar junge Uni-Abgänger, die man günstig einstellen und dann verheizen kann.
Na klar doch wieder die armen Rentner.
1AS1
21. Februar 2022
Dazu bedarf es keiner gesetzlichen Änderung, sondern lediglich einer Anpassung der Tarif- und Arbeitsverträge durch die Sozialpartner. Die enthaltenen Regelungen zum automatischen Ende des Arbeitsvertrages bei Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalters ist zu streichen.