Berlin (dpa) - Viele Unternehmen finden schon jetzt nicht genügend qualifizierte Fachkräfte - das Problem dürfte sich aber in den kommenden Jahren noch verschärfen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will gegensteuern und auch darauf setzen, dass mehr Arbeitnehmer über die […] mehr

Kommentare

40Dr_Feelgood_Jr22. Februar 2022
@39 dann hast du aber einige der Beiträge hier geflissentlich überlesen.
39AS122. Februar 2022
@38 Das Einzige, was hier "triggert", ist die Unkenntnis der Rechtslage, siehe @1.
38Dr_Feelgood_Jr22. Februar 2022
Und noch jemand, der noch nicht mal die Überschrift richtig gelesen hat. Ich weiß gar nicht, was hier mehr triggert: Habeck, höheres Renteneintrittsalter. oder direkt beides auf einmal ...
37slowhand22. Februar 2022
>> Laut Papier des Ministeriums gegen die Deutschen im Schnitt mit 64 Jahren in Rente, das bedeutet vor dem Regeleintrittsalter. << Warum ist das wohl so Herr Habeck? Nicht alle haben einen Job den man schmerzfrei bis ins hohe Alter machen kann. Es ist ja jetzt schon so das Rückenkranke 65 jährige Pflegerinnen den kaputtmalochten 60 jährigen Bauarbeiter pflegen müssen. Das sind nur 2 Beispiele wo freiwillig und länger sich ausschließen werden.
36k43024222. Februar 2022
Das Thema Flexirente gilt aber nicht für alle Berufsgruppen, die Rente ab 70 wird bis 2040 kommen!
35Dr_Feelgood_Jr21. Februar 2022
@34 Extra für dich: <link>
34campomann21. Februar 2022
Oh ja, tolle Idee ;-((( Ich sehe schon 90 Jährige mit Rolator als Dachdecker auf dem Dach, oder 87 Jährige Bauarbeiter die Bordsteine setzen. Wir die alten(bin auch schon an die 60) sollen bis zum Tot malochen, die junge Generation macht 25 Jahre Ausbildung, geht dann 10 Jahre Arbeiten und in Rente. Schöne neue Welt.
33Dr_Feelgood_Jr21. Februar 2022
@32 "Die raffgierigen Unternehmen sind mitschuldig, die Unternehmensgewinne waren viel zu hoch zuletzt." Aber, aber. Je höher die Unternehmensgewinne, desto höher die Steuereinnahmen! Nicht. ^^
32treichel21. Februar 2022
So weit her kann das mit dem Fachkräftemangel nicht sein. Es geht wie bei fast allem nur ums Geld. Oder warum wurde mein Ehegatte mit 58 (Metallindustrie) in Altersteilzeit geschickt? Bald ist er dann für 2 Jahre arbeitslos bis zum Renteneintritt und liegt damit den Sozialkassen und somit der Allgemeinheit zu Lasten. Der Arbeitgeber lacht sich ins Fäustchen und stellt einen "billigen Jungen" ein. Die raffgierigen Unternehmen sind mitschuldig, die Unternehmensgewinne waren viel zu hoch zuletzt.
31Dr_Feelgood_Jr21. Februar 2022
@28 bin ich auch für. Bin jetzt 55, hab kein Bock mehr und hätte lieber die volle, und natürlich bedingungslose Rente ... ^^
30footballdragon21. Februar 2022
nix neues Herr Minister, zeigt mal wieder das die „Führung“ keinen Plan von der gelten Rechtslage hat …juhu rot-grün wir können alles und wissen alles besser…. 🙄🤷‍♂️👎
29oells21. Februar 2022
@28 Früherer Renteneintritt ohne Abschläge? Darüber wird der Finanzminister einmal kurz lächeln und das war es dann auch schon.
28seepferd21. Februar 2022
Wenn Habeck für ein freiwilliges höheres Renteneintrittsalter ist (was ja eigentlich schon durch die Flexi-Rente möglich ist), dann sollte auch die Möglichkeit für ein freiwilliges früheres Renteneintrittsalter (ohne Abschläge) angeboten werden für diejenigen die nicht mehr können oder wollen
27Dr_Feelgood_Jr21. Februar 2022
@26 die kommst sowieso, da müssen wir uns nichts vormachen. Die Frage ist nur, wer (wieder) die Drecksarbeit übernimmt.
26Marc21. Februar 2022
Joah, schleichend kommt die Erhöhung des Renteneintrittalters...
25AS121. Februar 2022
@21 Was genau sagt das denn aus? Glaubst Du denn wirklich, dass der höhere Abiturientenanteil damit begründet werden kann, dass die Folgegenerationen intellektueller sind?
24Elegandina21. Februar 2022
@21 kann durchaus sein, das handwerker auch im hohen Alter nachgefragt werden. Bloß ob sie dann noch arbeiten können, ist eine andere Frage. Frag doch mal die Dachdecker und Bauarbeiter, was im Alter ihre Knochen machen.
23Wasweissdennich21. Februar 2022
@18 mein Vater ist nun etwas älter als Du und hat zu Deiner Zeit sozusagen als ITler gearbeitet und direkt in Maschinencode programmiert.. das "keiner" einen Gedanken "verschwendet" hat stimmt zumindest nicht, vom Wort " verschwendet" würde ich mich nun auch deutlich distanzieren immerhin waren es Pioniere einer großartigen Entwicklung
22Tommys21. Februar 2022
@14 bei dem Gedanken gehen du da gerade ausgesprochen hast du solltest du einmal darüber nachdenken welche Richtung das eigentlich zielt denn ich finde es sagt etwas darüber aus, das man bei Fortschreitung deines Gedankenganges hier über etwas nachdenken sollte nämlich über "geringeren intelektuellen Fähigkeiten eingegangen werden sollte"
21commerz21. Februar 2022
@18 die heutige Generation hat einen vielfach höheren Anteil an Abiturienten. Das sagt doch auch etwas aus. Handwerker werden auch noch im hohem Alter gefragt sein.
20Dr_Feelgood_Jr21. Februar 2022
Ach,was freue ich mich schon auf das Gejammere, wenn der nächste Kanzler Merz heißt und Lindner Bundeswirtschaftsminister. Da gibt's dann auch kein *freiwilliges* höheres Renteneintrittsalter mehr. Da werden direkt Nägel mit Köpfen gemacht.
19Skat-Mann21. Februar 2022
Wie? Wir haben immer noch Fachkräftemangel? Und was heute freiwillig ist, ist morgen wegen Gleichheitsprinzipien Pflicht. Früher musste man "nur" 45 Jahre arbeiten und konnte von der Rente recht gut leben. Ich möchte mich auch hiermit nochmal bei allen Grünen-Wählern bedanken.
18krebs7721. Februar 2022
@14 ich BIN ein Babyboomer und verwehre mich dagegen als unintelligent hingestellt zu werden. Ich habe das Gymnasium besucht und bin ausgebildeter Goldschmied. Meine Generation hatte die Wahlen * Reiseverkerhskaufmann oder Speditions - Einzel oder Großhandels Kaufmann. oder du hast einen Handwerksberuf erlernt. An die IT ler hatte seinerzeit noch KEINER einen Gedanken verschwendet!!
17Ariel21. Februar 2022
@14 wie bitte? "...auf die geringeren intelektuellen Fähigkeiten..." ich glaube es hackt.Die Babyboomer die anscheinend so doof sind sollen echt länger machen?Verstehe ich Dich richtig?Getacktete Arbeiten,schwere körperliche Arbeiten sowas können die mit höhere Intelekuellen Fähigkeiten nicht.Die sind gut genug das Brot zu backen,ein Auto zu bauen/reparieren,ein Haus zu bauen oder eine Straße zu legen,aber sollen länger Arbeiten.Na viel Spaß wenn Du Rente bekommst.Wenn Du sie Überhaupt bekommst!
16krebs7721. Februar 2022
Ich finde die Idee diskussionswürdig. In unserer Firma haben wir oft die Weisheit und Erfahrung des Alters vermisst wenn die Jenigen in Rente gingen. Es gibt viele, ich gehöre dazu, die im Rentenalter irgendwo einen Nebenjob auftun MÜSSEN. Da würde ich auch lieber in meiner Firma, wo ich alles weiß und kenne, bleiben statt Zeitung aus zu tragen oder so. Natürlich ist es günstiger Zeitarbeiter einzustellen aber die längere Arbeitszeit zur Nutzung von Erfahrung wird bei uns auch schon diskutiert
15Wasweissdennich21. Februar 2022
@13 "fleißige Beamte" ist eben ein Widerspruch in sich
14commerz21. Februar 2022
das Renteneintrittsalter sollte in beide Richtungen flexibel sein. Der 75 jährige Pfleger der einen jüngerem aus dem Bett hilft wirkt fremd. Auch haben die Babyboomer nur zu einem geringem Anteil (10%?) Abitur, so dass auf die geringeren intelektuellen Fähigkeiten eingegangen werden sollte.
13oells21. Februar 2022
@12 Hat nix mit Sagen und Legenden zu tun; Beamte bekommen halt Pension (keine Rente)...
12Wasweissdennich21. Februar 2022
@11 natürlich nicht, im Land der Sagen und Legenden gibt es sowas nicht
11heissbaer21. Februar 2022
@9 : Noch nicht mal fleißige Beamte bekommen Rente.
10notime21. Februar 2022
kann er ja gerne machen
9e1faerber21. Februar 2022
Was ist daran neu? Auch heute kann doch jeder, außer den faulen Beamten, in Rente gehen und gleichzeitig bei vollem Gehalt weiter arbeiten, wenn er das will..
8Wasweissdennich21. Februar 2022
Natürlich sollten unsere Arbeitszeiten und Rentenmodelle flexibler und individueller werden
7Skriptas21. Februar 2022
Das geht doch jetzt auch schon, wenn beide Seiten das wollen. Viele gehen in die Rente und verdienen dann das Arbeitseinkommen noch dazu. Warum sollten die das aufgeben? So kommt doppelt Geld in die Kasse :-)
6AS121. Februar 2022
@3 Das ist zwar grundsätzlich gängige Praxis, ändert sich aber gerade aufgrund der demografischen Situation. Wenn es nämlich nicht genügend junge Uni-Abgänger gibt, muss man wohl in den sauren Apfel beissen.
5smailies21. Februar 2022
Solange es wirklich FREIWILLIG bliebt ist es mEn O.K. Aber das gesetzliche Renteneintrittsalter sollte trotzdem weiterhin ohne Einschränkungen erhalten bleiben.
4BOOTBOSS21. Februar 2022
Genau, und die ganzen faulen Kinder und erst recht die Kranken und Pflegedürftigen, die faul in ihren Betten liegen. Alle sofort in die Produktion. Ich kann nur hoffen, dass die Ampel-Parteien bei den diesjährigen Wahlen kräftig verlieren. Und nochmal für die jüngeren Leute, die heutigen Rentner sind zum großen Teil mit 14, 15, 16 in die Lehre gegangen, mit heutigen Verhätlnissen ist das nicht zu vergleichen
3oells21. Februar 2022
Nette Idee, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass Arbeitgeber häufig keine älteren Beschäftigten mehr wollen, weil die zum Ende ihres Berufslebens in der Regel relativ hohe Einkommen haben. Dann lieber ein paar junge Uni-Abgänger, die man günstig einstellen und dann verheizen kann.
2Queeny6421. Februar 2022
Na klar doch wieder die armen Rentner.
1AS121. Februar 2022
Dazu bedarf es keiner gesetzlichen Änderung, sondern lediglich einer Anpassung der Tarif- und Arbeitsverträge durch die Sozialpartner. Die enthaltenen Regelungen zum automatischen Ende des Arbeitsvertrages bei Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalters ist zu streichen.