Berlin (dpa) - Linksfraktionschef Gregor Gysi erhofft sich vom Deutschlandbesuch des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras eine Entspannung der deutsch-griechischen Beziehungen. «Es wäre von großer Relevanz, wenn die Verkrampfung überwunden, eine gewisse Leichtigkeit im Umgang und sogar […] mehr

Kommentare

3Calinostro23. März 2015
Der Kommunist Gysi sollte einfach die Klappe halten, denn er VERkrampft weiter!
2k1759523. März 2015
Die Griechen haben Linke und Rechte gewählt, den Staat in Ordnung zu bringen. Warum das so zögerlich läuft, und warum die über 2000 Milliardäre (!) und Multimillionäre (!) immer noch nicht angemessen an der Rettung des Staates beteiligt wurden, bleibt rätselhaft. In der Schweiz, war kürzlich hier zu lesen, sollen 800 MRD € (!) auf Konten griechischer Besitzer liegen.
1k1759523. März 2015
"... dass frühere Vereinbarungen auch geändert werden können.»..." -- JEGLICHE Politik und das GESAMTE Kreditwesen basiert darauf, dass Vereinbarungen gültig bleiben, und vor allem NICHT einseitig geändert werden können. Wozu sollte man sonst Verträge abschließen? D hat GR inzwischen über 60 MRD € geliehen. Wenn GR das zurück zahlt, könnte man ja 11 MRD € verrechnen. Beim Finden des richtigen Umgangstons - ohne Nazibeschimpfungen und Stinkefinger - sind die Griechen gefordert.