Berlin - Linken-Urgestein Gregor Gysi beobachtet die Entwicklung seiner Partei mit Sorge. "Unsere Partei ist im Augenblick in einer existenziellen Krise", sagte er am Mittwoch den Sendern RTL und ntv. Aber von Zerfall würde er nicht sprechen: "Wir können uns auch wieder aufraffen. Denn es ist für […] mehr

Kommentare

6Wasweissdennich21. Februar 2024
@5 ich erfahre es schon früh genug, zum Beispiel gerade eben
5Sonnenwende21. Februar 2024
@4 Die 3-Mandatsklausel wurde mit der jüngsten Reform der Wahl des BT abgeschafft, was man eigentlich wissen sollte.
4Wasweissdennich21. Februar 2024
obwohl die Linke hatte bei der letzten Bundestagswahl auch keine 5 Prozent aber 3 Direktmandate, von daher hängt es eher an nur 3 Nasen und ihren Wählern und Gysi ist eine davon
3Wasweissdennich21. Februar 2024
Mein Gefühl ist die Wagenknecht-Partei schafft 2025 die 5 Prozent und die Linke nicht mehr, von daher würde sich für die Linke tatsächlich alles ändern... vielleicht hab ich auch nur zuviele Menschen in meinem Umfeld die BSW wählen würden
2tastenkoenig21. Februar 2024
Ist schon bitter, wenn man sein Lebenswerk so ernsthaft bedroht sehen muss. Dass sich die Linke von der Paria-Ost-Partei als SED-Nachfolgerin zu einer gesamtdeutsch respektierten politischen Kraft mit Regierungsbeteiligungen auf Landesebene entwickelt hat ist zu einem ganz wesentlichen Teil sein Verdienst. BSW halte ich für ein Strohfeuer, aber es könnte lange genug brennen, um die Linke zu zerstören.
1Sonnenwende21. Februar 2024
Berechtigterweise... es ist schade, dass er beim Niedergang der Linken Gysi wohl mitgerissen werden wird. Um selber noch mal was auf die Beine zu stellen, ist er wohl zu alt. Allerdings kann er sich auch sehr verdient in Rente begeben .