Berlin (dts) - Laut einer neuen Studie der Bertelsmann-Stiftung schließen sich eine solide Haushalts- und eine entschlossenere Klimaschutzpolitik nicht gegenseitig aus. In dem Papier, über das die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, schlagen die Fachleute einen Mix aus neuen Umweltsteuern, dem Abbau […] mehr

Kommentare

11wimola26. Februar 2023
@8 ) Ideologisch engstirnig ist genau Deine und Lindners Sichtweise. Die eindeutig klimaschädlichen Subventionen müssen abgebaut werden, wenn es uns schon nicht gelingt, sie sofort völlig abzuschaffen. Nur dann können wir Kindern überhaupt etwas hinterlassen, dass sie noch händeln können.
10Pomponius26. Februar 2023
@6 : CO2-Steuer: Ackern, eggen, düngen, bearbeiten, ernten, trocknen bzw. kühlen, mehrmaliges transportieren, verarbeiten, Verpackungsmaterial, etc. Überall wird Diesel oder Gas benötigt, beim Verarbeiten hauptsächlich Strom. Das Verpackungsmaterial durchläuft einen eigenen CO2-intensiven Herstellungs- und Transportprozeß (z.Bsp. Holz zu Papier). Ich habe mich in @5 dafür ausgesprochen, lediglich den Blauäugigen die Konsequenzen aufgezeigt.
9TomGehr26. Februar 2023
Es ist allerhöchste Zeit zu handeln - die Vorschläge der Bertelsmann-Stiftung sind halbherzig, aber ein Anfang.
8Chris198626. Februar 2023
@7 Wenn wir in Deutschland diesen ideologisch engstirnigen Weg zur CO2 Neutralität weitergehen (wohlgemerkt der Weg, nicht das Ziel als Problem dargestellt) hinterlassen wir unseren Kindern gar nichts mehr...
7thrasea26. Februar 2023
@5 Dafür kann das Geld, das der Staat durch den Abbau klimaschädlicher Subventionen mehr hat, uns Verbraucherïnnen zurückgegeben werden oder, wie es die Bertelsmann-Stiftung vorschlägt, für die Finanzierung eines klimagerechten Umbaus der Wirtschaft verwendet werden. Wir müssen die CO2-Neutralität erreichen, wir wollen unseren Nachkommen eine nicht zu sehr zerstörte Erde hinterlassen und haben uns völkerrechtlich verbindlich dazu verpflichtet.
6thrasea26. Februar 2023
@4 Ja, leider sind Werbeaussagen wie CO2-neutral oder klimaneutral bei vielen Firmen nur Greenwashing. <link> Nichtsdestotrotz macht es Sinn, tatsächlich CO2-arm hergestellte Lebensmittel zu fördern und Subventionen für CO2-intensive Lebensmittel (wie Fleisch und andere tierische Lebensmittel) abzubauen. Bonus-Malus. Das muss in Summe für uns Verbraucherïnnen nicht teurer werden – es sei denn, jemand besteht auf seinem täglichen Berg Fleisch.
5Pomponius26. Februar 2023
Ein schweres Ahrhochwasser tritt rund alle 100 Jahre auf: <link> Hat deshalb nur bedingt mit dem Klimawandel zu tun. Klar sind Änderungen in der Besteuerung ein richtiger Weg bedeutet aber auch erhebliche Einschnitte. CO2-Preis und biologische Landwirtschaft: Höhere Lebensmittelpreise. Wegfall Entfernungspauschale: Zuzug in die Ballungsräume. Dieselpreis: Verteuerung aller Waren. usw.
4Brutus7026. Februar 2023
Wenn die Landwirtschaft immer klimaneutraler wird und alles mit Bio beworben wird, warum braucht es dann eine höhere Mwst auf tierische Produkte? Hab ich da was verpasst oder ist dieser ganze CO2-neutral Hype nur ein riesengroßer Beschiss am Konsumenten und Augenwischerei?
3Polarlichter26. Februar 2023
@1 Das wir ihn wohl kaum kümmern. Wer am Schalthebel sitzt, braucht sich nicht vor den Ideen anderer zu fürchten. ;-)
2CYBERMAN200326. Februar 2023
Der Lebt noch Lach
1tastenkoenig26. Februar 2023
Guckt bitte mal jemand nach Christian Lindner, nicht dass der gerade 'nen Herzinfarkt kriegt …