Berlin (dpa) - Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland könnte einem Gutachten des Freiburger Öko-Instituts zufolge mehr als 40 Jahre länger dauern als ursprünglich geplant. Der Deutschlandfunk berichtete zuerst über das Papier im Auftrag des Bundesamtes für die […] mehr

Kommentare

11Pontius10. August 2024
@10 Na woran forscht man denn? Transmutation ist schon seit Jahrzehnten bekannt...
10tchipmunk10. August 2024
@9 Es gibt ja bereits Ansätze, den Atommüll einer Restnutzung zuzuführen oder auch dem Ausland zur Wiederaufbereitung zur Verfügung zu stellen. Die Wissenschaft forscht doch bereits daran.
9Pontius10. August 2024
@8 Einfach Alchemie anwenden und schwups ist der Atommüll und die Strahlung verschwunden. Dein Physikverständnis zeigt sich in der Umschreibung "undschädlich" machen: Das passiert mit dem Atommüll von ganz allein. Dauert nur zwischen ein paar Millisekungen bis zu Milliarden von Jahren...
8tchipmunk09. August 2024
@7 Aber nur wenn man von Physik keine Ahnung hat. Was ich bei Dir fast befürchte.
7Pontius08. August 2024
Orientieren sie sich am Deutschlandtakt der DB? @4 Wie lange will man da warten? Millionen von Jahren? Das ist fast noch erbärmlicher als auf eine Wundererfindung zu setzen, welche die Physik aus den Angeln hebt und den Atommüll verschwinden lässt...
6truck67607. August 2024
Wie? Nur 43 Jahre? Da können wir ja noch ein paar alte AKW wieder anschmeissen!
5Polarlichter07. August 2024
Schlussendlich ist es für die aktuellen Lagerstätten ein Armutszeugnis, da sie dort bereits massiv vor sich hingammeln. Das wird eine zukünftige Verlagerung äußert schwierig machen.
4Spezi3807. August 2024
@tchipmunk siehe z. B Asse oder Brunsbüttel wo die Fässer vor sich hin rotten weil oh Wunder Wasser in die betreffende Kaverne eindringt. Gut Brunsbüttel sollte ja nur ein Zwischenlager sein aber auch da rotten die Fässer. So langsam hab ich das Gefühl man beschäftigt sich so lange mit der Endlagersuche bis sich das Suchen aufgrund nicht mehr vorhandener Strahlung erledigt hat oder es nichts mehr gibt was es vor Strahlung zu schützen gilt.
3JensM07. August 2024
Die Herren Söder und Merz bieten ihre Grundstücker sicherlich gerne an.
2Sharif07. August 2024
Die nehmen das Wort Endlager eben wörtlich ;)
1tchipmunk07. August 2024
Was mich an dem Konzept eines Endlagers immer irritiert, dass man den Atommüll nicht wieder zurückholen kann, sollten Umstände das erfordern. Es ist einfach nicht vorgesehen. Vielleicht findet ja die Wissenschaft eines Tages eine Möglichkeit, den Atommüll unschädlich zu machen, dann könnte man die Behälter nicht mal mehr zu Tage befördern.