Berlin (dpa) - Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat sich dafür ausgesprochen, mit einem Einwanderungsgesetz auch abgelehnten Asylbewerbern einen Weg auf den deutschen Arbeitsmarkt zu eröffnen. Auf Drängen der SPD hatte sich die große Koalition Anfang Juli darauf verständigt, dass […] mehr

Kommentare

5keinzurueck13. August 2018
@3 Dann sollten sich die vier von fünf Unternehmen, die heutzutage überhaupt keine Berufsausbildung mehr anbieten, überlegen was sie wohl falsch gemacht haben. Oder könnte es vielleicht auch an den Bedingungen liegen die geboten werden, das sich niemand bewerben möchte? Das Märchen vom Fachkräftemangel glaube ich schon lange nicht mehr sofern jede freie Stelle mit dem Faktor 5 oder 7 multipliziert wird. Noch immer aktuell <link> Kommentare sprechen für sich.
3Urxl13. August 2018
@1 : Denkst du eigentlich nach, bevor du hier schreibst? Wenn wir eine Person in Deutschland brauchen, weil kein Deutscher seinen Job machen will oder wir nicht genügend qualifizierte Leute dafür haben, dann ist es doch egal, ob er einen Asylgrund hat oder nicht.
2tastenkoenig13. August 2018
Und warum sollte die Ablehnung eines Asylantrags jemanden für die Einwanderung disqualifizieren, wenn er ansonsten die Anforderungen erfüllt? • Und wie üblich, reihenweise (-), aber keine Antwort.
1flydee13. August 2018
Super, die csu hat ihr Gehirn scheinbar noch nicht verraucht!Klasse Idee von der SPD und am besten noch für Straffällig abgelehnte Asylbewerber!