Kiel - Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) findet den Berliner Politikbetrieb abschreckend. Die Art und Weise, wie hier mit Indiskretionen gearbeitet werde, wie nur darauf geschaut werde, wie man den anderen möglichst in ein schlechtes Licht setze, "das widert mich […] mehr

Kommentare

13Sonnenwende17. Januar 2025
@12 Da glaube ich, dass man erst mal schauen muss, wie das weitergeht. Günther jedenfalls macht gerade sehr kontinuierlich seinen Mund auf: letzte Woche bei Lanz – da hast du recht, er hat da sehr Söder kritisiert – jetzt das hier berichtete, wo ich nicht so ganz verstehe, wo du da den Zusammenhang zu Söder siehst. Denn Günther redet über Berliner Politik – Söder hat keinen Anteil daran.
12Pontius17. Januar 2025
@10 +11 Ehrlicherweise sehr Günther gar nicht als sehr laut an, es ist nur ein Artikel. Der vielleicht auch nur eine Reaktion auf die södersche Polemik war. Da kann ich Folgenden schon zustimmen: würde es uns Veränderung gehen, dann müsste man lauter und penetranter sein.
11Folkman17. Januar 2025
@10 : Ja, er macht den Mund auf. Um wirklich durchzudringen, müsste er aber deutlich lauter sein und Polterer wie Spahn, Söder oder Merz übertönen...
10Sonnenwende17. Januar 2025
@7 Günther ist aber gerade sehr laut, und kritisiert auch unverhohlen und trotzdem höflich seine eigene Partei. Ich möchte solche Stimmen öfter hören!
9kaiserwolleb17. Januar 2025
Da muss ich ihm vollkommen recht geben. Das macht man nicht.
8truck67616. Januar 2025
Einige der "abschreckensten" Beispiele werden hoffentlich nicht wieder dabei sein, nach der Wahl.
7Folkman16. Januar 2025
Leider sind die vernünftigen, mahnenden Stimmen viel zu leise und gehen im Gebrüll der populistischen Schreihälse unter...
6kaiserwolleb16. Januar 2025
Meiner Meinung nach hat er ganz recht.
5kaiserwolleb16. Januar 2025
Ich finde, in der Poliitik und auch sonst darf niemand einen anderen Menschen schlecht machen.
4kaiserwolleb16. Januar 2025
Keine Politker/innen dar seine/ihre Kolleg/innen schlecht machen. Das gilt auch für andere Menschen.
3raffaela16. Januar 2025
Daniel Günther ist auch einer der wenigen, den ich sehr schätze, obwohl er nicht der Partei angehört, die ich wähle oder wählen werde. Ich persönlich hätte ihn lieber als Kanzlerkandidaten gesehen als Merz, von dem ich gar nichts halte
2Pontius16. Januar 2025
Zwischen den Zeilen liegt da eine klare Kritik an der eigenen Partei versteckt.
1raffaela16. Januar 2025
Man kann Herrn Günther nur beipflichten. Höchste Zeit, dass sich die Demokraten auf Augenhöhe begegnen. Es ist fünf vor 12!