Berlin (dpa) - Das Netz um den fünften mutmaßlichen Dieb der Juwelen aus dem Grünen Gewölbe in Dresden zieht sich zu. Am Montagabend überwältigte und verhaftete ein Spezialeinsatzkommando (SEK) des Berliner Landeskriminalamtes den vierten Verdächtigen in der Hauptstadt. Nach ihm und seinem […] mehr

Kommentare

10Wawa66616. Dezember 2020
@9 Vermutlich auseinandergenommen und das Metall eingeschmolzen. Was die Diamanten diesmal betrifft: Die haben ne historische Schleifform, die lange nicht mehr üblich ist. Das würde beim Verkauf auffallen. Kann man sowas so einfach umschleifen? Bleibt dann noch ausreichend Material übrig, dass man es verkaufen könnte? Sonst liegen die Steine evtl doch noch unangetastet irgendwo und könnten gefunden werden. Aber beim Gold befürchte ich echt, das existiert nur noch als Klumpen :(
9Herbie15. Dezember 2020
@8 Wahrscheinlich da wo die 100 Kg Goldmünze ist, weg :-)
8fcb-kalle15. Dezember 2020
aber wo ist der schatz?????
7MrBci15. Dezember 2020
@6 Was ich damit ausdrücken möchte ist, dass es dumm ist, soetwas zu tun Und NEIN ich habe keine Erfahrung mit Diebstalhl brauche auch keine
6bleifrau15. Dezember 2020
@4 Na , du scheinst ja Erfahrungen zu haben ...
5gustav3415. Dezember 2020
Der Schatz ist wohl weg.
4MrBci15. Dezember 2020
Sowas geht nie gut, man wird meistens gefasst
3Wawa66615. Dezember 2020
@1 Vermutlich auseinandergenommen, weil man sowas Markantes kaum einfach weiterverkaufen kann. Also, zerstört ist es wohl so oder so, befürchte ich. @2 Die "Familie" besteht laut Wikipedia aus "13 Einzelfamilien mit rund 500 bis 1000 Angehörigen". Wenn davon paar im Knast landen, schreckt das den Rest doch nicht ab.
2slowhand14. Dezember 2020
>> Mitglieder der Familie wurden auch für andere große Straftaten wie den Goldmünzen-Diebstahl aus dem Berliner Bode-Museum 2017 verurteilt. << Offensichtlich sind die Urteile nicht hart genug das die immer munter weiter machen.
1Marc14. Dezember 2020
Und das Diesbesgut ist wohl längst versilbert, oder?!