Berlin (dts) - Die Grünen-Spitze hat eine geplante Kommission abgesagt, welche die Haltung der Partei zu Homöopathie klären sollte. Das geht aus einem Beschluss des Bundesvorstands hervor, über den die "taz" berichtet. Der Vorstand sei "einstimmig zu dem Ergebnis gekommen, dass eine vertrauensvolle […] mehr

Kommentare

5Mehlwurmle15. Januar 2020
Wenn man mit wissenschaftlichen Studien nachweisen kann, dass die Homöopathie wirkt, dann sollte man es auch erstatten, ansonsten halt nicht.
4AS115. Januar 2020
@3 Einverstanden. Aber bei nicht nachgewiesener, wissenschaftlich dokumentierter Wirkung dann bitte auf eigene Kosten.
3schoko15. Januar 2020
@1 Warum sollte es nicht möglich sein, die Selbstheilungskräfte des Körpers mit natürlichen Mittel zu aktivieren? Es muss nicht immer die chemische Schulmedizin sein, die nur die Symptome bekämpft anstatt die Ursachen beseitigt
2itguru14. Januar 2020
In jeder Partei gibt es sicher Anhänger von Homöopathen, deshalb braucht eine Partei doch keine besonderen Richtlinien.
1AS114. Januar 2020
Ich verstehe überhaupt nicht, wozu man da überhaupt eine Diskussion braucht. Es kann doch keiner erwarten, daß durch Beiträge finanzierte gesetzliche Krankenkassen irgendwelche Maßnahmen erstattet, die nach dem Stand der Wissenschaft wirkungslos sind.