Berlin (dpa) - Nach dem politischen Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking durch die USA soll nach Ansicht von Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour auch Deutschland ein solches Signal setzen. «Das, was die Amerikaner sagen, dass keine Regierungsmitglieder daran teilnehmen, das halte ich für […] mehr

Kommentare

5thrasea07. Dezember 2021
@4 Eine Konfrontation sehe ich auch, aber auf diplomatischer Ebene. Feindschaft und Hass sehe ich dagegen nicht, erst recht nicht gegen das ganze Volk. @3 Dieser Sicht schließe ich mich an. Viele Probleme kommen ja aus den Entscheidungen der Verbände, wie hier vom IOC. Die Verbände sind aber unabhängig und nicht unter der Kontrolle einer oder mehrerer Regierungen. Insofern ist es richtig, wenn eine Regierung sagt: Wir unterstützen das nicht und besuchen als Politiker die Veranstaltung nicht.
4kneugeb07. Dezember 2021
Da wird einem angst und bange: Konfrontation, Feindschaft und Hass gegen das größte Volk der Welt!
3tastenkoenig07. Dezember 2021
Natürlich wäre er in erster Linie symbolischer Natur. Aber wenn man gar nichts tut, dann erklärt man sich genauso symbolisch mit allen anzuprangernden Missständen einverstanden. Gleichzeitig kann man nicht immer die Sportler mit hineinziehen, die sich die Vergabe nach China ja nicht ausgesucht haben. Insofern scheint mir das ein gangbarer Kompromissvorschlag.
2Thorsten070907. Dezember 2021
Bin auch der Meinung das dieser Boykott nichts bringt
1Grizzlybaer07. Dezember 2021
Dieser Boykott bringt doch nichts und verärgert die Chinesen nur ein bisschen.