Berlin (dts) - Grünen-Chefin Simone Peter hält eine Kaufprämie von 5.000 Euro für Elektroautos für einen sinnvollen, aber nicht ausreichenden Schritt. Diese Maßnahme greife zu kurz, sagte Peter der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch) mit Blick auf das Spitzentreffen im Kanzleramt zur […] mehr

Kommentare

9uahh02. Februar 2016
@7 Ja, gibt es: Audi, Mercedes etc. Und die kosten !
8k1759502. Februar 2016
@7 : Genau da liegt das Problem. Die halbwegs erschwinlichen E-Autos taugen nur als Zweitwagen für den Stadtverkehr. Die tatsächlichen Reichweiten sind auch geringer als die Herstellerangaben, selbt wenn Radio, Navi, Beleuchtung und Klimaanlage oder Heizung ausgeschaltet sind. Ein Extra - Auto nur für den Weg zur Arbeit ist für die meisten Leute zu teuer; dazu kommt der Parkplatzmangel und die fehlende eigene Garage mit Stromanschluss.
7k47464702. Februar 2016
@3 wobei ein Elektro-Auto bei kurzen Routen und Pendelwegen ziemlich genial ist...und angeblich gibt es bereits E-Autos mit über 500km Reichweite. Aber solange die Preise für vernünftige E-Autos immernoch 3x so hoch, wie bei vergleichbaren Autos mit Verbrennungsmotor liegen ist das keine Alternative...da kann sich die Frau Peter noch so anstrengen mit ihren 5.000 Euro
6uahh02. Februar 2016
@2 Danke. @3 Ebenfalls Danke. Ja, genau das ist es ja. Monatlicher Preis für die Batterie habe ich heute morgen gehört liegt bei ca. 80 Euro (ich weiß allerdings nicht welcher Hersteller das war) und dann noch "laden" (was ist wenn Strom richtig teuer wird) und der Anschaffungspreis ist natürlich immer noch lächerlich hoch im Vergleich zu anderen Autos. Die Frage ist also: lohnt es sich wirklich ? Der Umwelt zuliebe so viel Geld auszugeben ?
5frank6186002. Februar 2016
@1 ) Ja, selbstverständlich. Wenn man keine 400V Steckdose hat dauert es zwar länger, aber möglich ist es.
4k1759502. Februar 2016
Frau Peter fordert mal wieder mit grünentypischem Tunnelblick, was das Zeug hält. Man müsste schon Fahrspuren mit Vorrichtungen ausstatten, die durch Induktion die Autos während der Fahrt nachladen. Daran dürfte aber wegen der augenblicklichen zusätzlichen Kosten für Deutschland nicht zu denken sein. Geld wächst nicht auf dem Baum, und man kann es nur ein mal ausgeben.
3k1759502. Februar 2016
@1 : Kann man. Es dauert beim "normalen" Anschluss aber 8 - 12 Stunden. Mit einem Drehstrom - Schnellladegerät verkürzt sich die Zeit erheblich auf bis zu 3 Stunden für volle Ladung. Der "Knackpunkt" der E-Autos liegt vor allem bei der geringen Reichweite und an der zu kurzen Lebensdauer der Batterie, die einen stolzen Preis hat.
2k47464702. Februar 2016
@1 ja, geht auch an der Steckdose <link>
1uahh02. Februar 2016
Eine Frage an alle, die es vielleicht wissen (ich weiß es wirklich nicht). Kann man Elektroautos auch an der heimischen Steckdose in der Garage aufladen ?