Berlin (dts) - Grünen-Parteichefin Simone Peter hat Bundespräsident Joachim Gauck dafür kritisiert, dass er in einer wirtschaftspolitischen Grundsatzrede für den Neoliberalismus geworben hat. "Ich hätte diesen Begriff nicht gewählt", sagte Peter der "Welt". "Der Neoliberalismus hat sich durch die […] mehr

Kommentare

4k45207417. Januar 2014
Unabhängig vom 'Farb-Kästchen-Denken' kann man wieder mal feststellen, dass dieser BP als ebenso paraliturgischer geschwätziger wie überbezahlter hochbetagter einsamer Mann in der hochbevorrechteten Sonderwelt der ganzdeutschen elitären Spitzenpolitikerwelt der Zehnerjahre des 21. Jhd. ist ... der sich keine Gedanken darüber macht, WARUM der Neoliberalismus von heute nicht ohne Grund einen sehr negativen Anstrich hat ...!
3Leoric17. Januar 2014
So wie ich das verstehe, kritisiert sie hauptsächlich nicht sein Werben für Neoliberalismus, sondern dass er diese Bezeichnung dafür verwendet hat, wo das Wort doch so verteufelt wird. - Er benutzt also die Worte nach ihrer Bedeutung und nicht so, wie sie andere hören wollen (so wie es Politiker immer tun), das sollte er natürlich keinesfalls...
2flowII17. Januar 2014
ich hau dir eine aufs maul und geh weg ... du rappelst dich muehsam auf und wenig spaeter kommt nen trupp freizeitschlaeger vorbei und pruegelt dich tot. bin ich schuld an deinem tod?!?
1k44910817. Januar 2014
hahaha - ich dachte schon, die alte EX-Grünen-Führung hätte den "Verstand" verloren, aber diese Partei-Chefin topt das noch. "Soziale Ausgrenzung, ungerechte Löhne sowie wachsende Kinder- und Altersarmut" ist NICHT das Ergebnis von schwarz-gelber Politik, SONDERN von rot/grüner Politik, die mit den Sozialabbau angefangen haben. (Harz IV usw.) Das eine CDU/FDP Regierung diese "Sozial-Reform" nicht zurücknimmt, ist doch logisch.