Berlin (dts) - Die Grünen-Bundestagsfraktion hat das Bundesverkehrsministerium aufgefordert, Aktivisten der "Letzten Generation" am Infrastrukturdialog über den Bundesverkehrswegeplan zu beteiligen. "Um tatsächlich einen Infrastrukturkonsens im Sinne des Koalitionsvertrags zu erreichen, müssen auch […] mehr

Kommentare

4Han.Scha09. Dezember 2022
Verkehrswegeplanung ist eine Aufgabe für speziell ausgebildete Personen mit umfangreichen Kenntnissen. Zu schnell werden ganze Regionen durch nicht gebaute Wege von der wirtschaftlichen Entwicklung abgehängt, wie das Beispiel Weserbergland ohne Autobahn zeigt. Unterlassener Ausbau des Flusses verhindert okologische Transporte per Schiff. Firmen kommen nicht, sondern wandern ab. Die Region schläft ein.
3commerz09. Dezember 2022
mir gefällt die Idee im Grundsatz, ein Dialog wäre auch in vielen anderen Bereichen möglich und sollte eigentlich auch Teil der Arbeit eines gewählten Volksvertreter sein. Die Wahl der Verkehsmittel sollte sich nicht alleine auf die Beschränkung von privaten Personen begrenzt sein, wie es mir leider vorkommt.
2Han.Scha09. Dezember 2022
Auf jeden Fall müssen Kita-Kinder mit ihren reichhaltigen Erfahrngen (im Kinderwagen) beteiligt werden. Irgendwelche Fachkenntnis in Bezug auf Planungen behindern nur wichtige Entscheidungen. Was soll der Unsinn, Verkehrsplanende sogar an Universitäten auszubilden, nur erzielen!? Manchmal freue ich mich schon, dass ich nicht mehr so lange an diesen herrlichen Zeiten beteiligt sein werde. Und die Weltbevölkerung wächst und China und Indien bauen Kohlekraftwerke
1Wasweissdennich09. Dezember 2022
Dann hat man die Ausrede warum auch nach 20 Jahren nichts fertig wird gleich mit am Tisch... praktisch