Berlin (dts) - Die Grünen haben den Vorschlag des sogenannten Kompetenznetzwerks Nutztierhaltung zur Einführung einer Fleischsteuer für mehr Tierwohl begrüßt. "Der von der Borchert-Kommission diskutierte Weg zum Umbau der Tierhaltung geht in die richtige Richtung", sagte Renate Künast, […] mehr

Kommentare

7Han.Scha06. Februar 2020
Meckern ist ja gut, nur, hat jemand eine Idee, wie wirkungsvoll dagegen gehalten werden kann?
6andygewinn1106. Februar 2020
Genau so wie die CO2-Steuer. Jetzt ist sie da und das CO2 ist weg. Ist doch toll, oder nicht? *Ironie off*
5Chris198606. Februar 2020
Typisch Deutsch. Anstatt den Tierschutz so festzulegen, wie man das will, macht man einfach etwas teurer und glaubt dann auch noch, dass irgendwer, außer der Staat, etwas davon hätte. Wahrscheinlicher ist ja wohl, dass die Steuer zu einem höheren Preisdruck auf die Bauern führt. Schreibt im Gesetz einfach die gewünschten Mindeststandards nieder und lasst den Rest der Marktwirtschaft, die regelt schon den effizientesten Weg innerhalb des Rahmens.
4taps06. Februar 2020
Milliardenüberschüße und man redet von neuer Steuer, geht es eigentlich noch ? Eine Steuer ist nicht zweckgebunden das bringt dem Bauern nichts.
3Han.Scha06. Februar 2020
Frau K hat eine Sonderabgabe auf Erbsen und Kartoffeln vergessen. Vielleicht können unter Einsatz von Steuermitteln letztere so behandelt werden, dass es nicht mehr nötig ist, ihnen die Augen auszustechen.
2k18996506. Februar 2020
Die Grünen... weg mit dem Gesocks! Wasser predigen und Wein saufen und Kiffen
1Han.Scha06. Februar 2020
"Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Thomas Schröder, forderte eine klare Zweckbindung der Mitter Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Thomas Schröder, forderte eine klare Zweckbindung der Mittel." Hat dieser Mann den Hauch einer Ahnung vom deutschen Steuerrecht? Wo gibt es da eine Zweckbindung? Beispiele: Schaumweinsteuer, KFZ-Steuer, Soli, … Steuern gehen immer in den großen Topf und werden dann verteilt.