Berlin (dts) - Die laut Medienberichten angeblich drohende Pleite der Fahrbereitschaft des Bundestages sollte aus Sicht von Grünen und Linkspartei dazu genutzt werden, die derzeitige Praxis generell zu überprüfen. Die stellvertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende Bärbel Höhn sagte dem in Berlin […] mehr

Kommentare

4k24619004. Dezember 2013
als erstes alle autos zum TÜV....6 €uro hungerlohn ist auch zu wenig. die sollen alle laufen die vollgefressenen drecksäcke....LOL
3mario932604. Dezember 2013
@1 : volle Zustimmung, allerdings muß für eine solche Realisierung sich das Wählerverhalten ändern, die dafür passenden Parteien müssen gewählt werden
2seepferd04. Dezember 2013
Tja, da werden die Klagen der Fahrer zum Anlaß genommen die Fahrbereitschaft in Frage zu stellen anstatt die entsprechende Firma mal zur Brust zu nehmen! Aber Hauptsache diese Firma hat das billigste Angebot abgegeben und man war froh die einstigen Bundesangestellten von der Lohnliste zu haben. Das eine externe Firma dann die Fahrer ausbeutet war/ist abzusehen gewesen. Statt Bundesangestellten, gerade durch die Rentenpolitik mit 67, ein Alternativjob anzubieten wurden diese Jobs ausgelagert
1Wolf04. Dezember 2013
ÖPNV? Preiswert und effektiv. Der normale Bürger muss auch nicht extra durch Sicherheitsleute vor Politikern geschützt werden. Politiker sollen ganz "normale" Menschen sein die wie Harz 4 Empfänger auch nur von Steuergeldern leben. . Die Bevölkerung wird gebeten Politiker die in öffentlichen Räumen angetroffen werden nicht mit Obst oder Eier anzufüttern. Politiker sind oft sehr scheu wenn sie mit Bürgern zusammentreffen, ziehen sich bei lauten Rufen/schreien verschüchtert zurück