Berlin (dpa) - Die Grünen sind wenige Tage vor der Bundestagswahl in einer Umfrage erstmals seit langem auf unter zehn Prozent abgestürzt. Im Wahltrend des Magazins «Stern» und des Senders RTL verloren sie zwei Punkte und kommen nur noch auf neun Prozent. Die SPD legte um zwei Punkte auf 25 Prozent […] mehr

Kommentare

222fastHunter11. September 2013
@20 : Der Wahl-o-Mat ist dieses Jahr schlecht justiert. Zentrale Fragen, die mir wichtig sind, werden gar nicht behandelt. Schade eigentlich. Wenn ich mich über die Abgeordneten meines Wahlkreises informiere, komme ich zu einem anderen Ergebnis, als im Wahl-o-Maten. Das ist bedenklich, denn wer sich politisch nicht informiert, könnte durch solche Mechanismen dann eventuell nicht bei der Partei rauskommen, die für ihn am besten wäre.
21neWoutsider11. September 2013
@20 Habe ich schon gemacht. Selbst die NPD hat mehr Prozent(was mich ein wenig beunruhigt). Sogar doppelt so viel wie die CDU. Aber wen bitte soll es wundern das er sich bei den Voraussetzungen in der FDP wiederfindet? Wer sich da wundert ist politisch so ungebildet das er sowieso keine Ahnung von Politik hat. Ev und pers Freiheit ist ja schön und gut, aber hast du noch nicht mitbekommen was da draußen für "Genies" herumlaufen? Ich sehe das eher so das man die vor sich selbst schützen muss.
20cashgold11. September 2013
ich würde euch empfehlen eure Partei durch den wahl-o-mat zu finden, wer Wert auf Eigenverantwortung und persönliche Freiheit legt, wird sich zu seiner Überraschung in der FDP finden.
19neWoutsider11. September 2013
@17 Im Wahlprogramm steht ja sogar das man die Eurobonds eher für die Zukunft plant und nicht für die nächsten 4 Jahre, weil solche Änderung an den EU Verträgen mehr Zeit benötigen und man schneller etwas auf den Weg bringen muss. Jetzt muss ich mich schon fast ärgern das ich den langen Text zu VWL und BWL geschrieben habe bevor ich im Programm gelesen habe. Die Kritik an der derzeitigen Sparpolitik hätte mir Arbeit abgenommen. ^^
18neWoutsider11. September 2013
@17 Ich vermute mal da ging es darum das die Regierung so langsam handelte. Denn jeder Tag Verzögerung machte das Problem und den Vertrauensverlust in die Währung größer. Darum ging es im Abschnitt nach dem den ich geposted habe. Könnte aber auch einfach typisches Oppositionsverhalten gewesen sein. Immer fleißig den Gegner kritisieren. Die Grünen sind da bedachter. Solchen blinden Aktionismus würde ich wie Du eher von der SPD erwarten. Aber gut möglich das die Grünen es mitgetragen hätten.
172fastHunter11. September 2013
@15 : Ich formuliere es anders: Rot-Grün wollte zu Beginn der Schuldenkriese SOFORT Eurobonds einführen und sich nachher Gedanken um Reglementierungen machen. Das mag wohl hauptsächlich der Aktionismus der SPD gewesen sein, schwingt jetzt aber immernoch nach. Wären die damals an der Macht gewesen, würden wir jetzt vermutlich mit runtergelassenen Hosen dastehen und die Griechen würden munter weiter Geld durch Filz verprassen ohne zu sanieren.
16neWoutsider11. September 2013
@14 Aber wenn ich den Fokus darauf lege wer uns am meisten verarscht, stelle ich sie alle auf die selbe Stufe. Schon amüsant wenn die CDU plötzlich anfängt Wahlversprechen der SPD zu erfüllen. Das Kapital bzw die Wirtschaft regiert und nicht die Moderatoren in Berlin.
15neWoutsider11. September 2013
@13 Ich habe mich eben gewundert das du geschrieben hast das die Grünen sie ohne jegliche Kontrollmechanismen ausstatten will, weil so ein Quatsch sehr untypisch für die wäre. Deshalb habe ich jetzt mal im Wahlprogramm gesucht und bin auch fündig geworden. Du bist falsch informiert. Textauszug und Quelle habe ich auch wieder im Forum geposted. @14 Ich bezog mich da eher auf die Gegenwart und Zukunft. Aber stimmt schon. Gerd hats begonnen. Nur will die FDP noch mehr.
14cashgold11. September 2013
@9 Der Sozialabbau hat unter Gas Gerhard begonnen und der war ja in der SPD. Rot/Grün sind meiner Ansicht nach diejenigen, die uns am meisten verarschen.
132fastHunter11. September 2013
@11 : Ich bin nicht gegen Eurobonds. Ich bin nur dagegen, wie rot-grün sie ohne jegliche Kontrollmechanismen austeilen will. Europa muss stärker zusammenwachsen. Mehr Globalisierung. Aber dafür muss auch die Politik zusammenwachsen, nicht nur der Markt. Und genau daran hapert es derzeit. Womöglich geht Gene Roddenberrys Traum noch in Erfüllung. Wir werden es aber leider nicht meher erleben.
12Folkman11. September 2013
@9 : Stimmt genau, die Anhänger der Lobby-Hure (U. Priol) sind nicht dumm, aber geldgeil und auf Karriere bedacht, und gehen daher wählen...
11neWoutsider11. September 2013
@10 Ich habe meine Antwort mal lieber ins Forum gepostet, da ich ansonsten wiedermal das Kommentarfenster gesprengt hätte. ^^ Zu finden hier: <link>
102fastHunter11. September 2013
@9 : Euro-Bonds ohne Finanzregulierungs-Organ ist für mich in der Tat ein größeres Übel. Das heisst aber nicht, dass ich deswegen schon FDP wähle ;)
9neWoutsider11. September 2013
@8 Sozialabbau, mehr Freiheiten für die Wirtschaft, kein Mindestlohn oder kurz: Eine Politik durch die die Wohlhabenden auf Kosten des kleinsten Mannes reicher werden, obwohl wir jetzt schon das Problem haben das zu wenige zu viel Geld haben und Kleinsparer am meisten durch die Inflation leiden. Und das nennst du das kleinere Übel? Wären diejenigen die profitieren nicht gebildet genug um fleißig wählen zu gehen und ihr Umfeld in die Richtung zu beeinflussen, würde die FDP die 5% nicht schaffen.
8cashgold11. September 2013
@7 im Vergleich zu den anderen Parteien ist sie aber das kleinere Übel.
72fastHunter11. September 2013
@6 : Deine These greift nur, wenn die Gastgeber die Steuersenkung auch in ihren Preisen an den Kunden weiterreichen. Ich tippe mal, dass dies bei über 80% nicht der Fall sein wird ;) Und dennoch unternimmt die FDP zu wenig für die Freiheit der Bürger und konzentriert sich zu sehr auf Wirtschaftsfragen. Es gibt aber deutlich mehr Themen, als nur liberale Wirtschaft!
6cashgold11. September 2013
Tatsache ist, daß die Grünen immer mehr über uns bestimmen und uns kontrollieren wollen und die FDP eine der wenigen Parteien ist, die für unsere Freiheit eintritt z.B. Datenspeicherung, auch die Abschaffung der Praxisgebühr haben wir der FDP zu verdanken und wenn wir jetzt in Deutschland Urlaub machen, dann bezahlen wir fürs Übernachten keine 19% Mwst. sondern nur 7%. Also mir fällt keine andere Partei ein, die mehr für den normalen Bürger getan hat.
5Folkman11. September 2013
@4 : so isses, lediglich eine Art Umschichtung. Nach der Logik von Minderheitenpolitik = Minderheit-Wahlergebnis dürfte die FDP nur auf roundabout 3% kommen...
4neWoutsider11. September 2013
@3 Nach deiner irr-witzigen Logik müsste dann ja das eine Prozent von der CDU zu den Linken bzw SPD abgewandert sein. Es ist wohl wahrscheinlicher das der Zuwachs der FDP von der CDU kommt. ;)
32fastHunter11. September 2013
Die Wähler wandern von der Verbieterpartei zur Erlauberpartei. Nett :) Wundert mich, wieso die FDP ihr Potential in diesem Bereich schon seit Jahren brach liegen lässt. Stattdessen kommmen die dauernd mit seltsamen Themen im Programm an.
2Wannabe11. September 2013
@1 Du hast Ökologiefeindliche Partei vergessen. Für die Umwelt tun die doch null außer diese nach außen zu gebrauchen um verwirrte Ökos zu überzeugen...
1k44910811. September 2013
Wer nur Politik für Minderheiten macht, bekommt auch nur ein Minderheiten-Wahlergebnis. PS: Diese 9 Prozent sind für diese perverse- und deutschfeindliche Partei noch 7 Prozent zu viel.