Berlin - Landes- und Bundespolitiker der Grünen sehen die drei bestehenden Koalitionen mit der CDU in den Ländern als Blaupause für ein schwarz-grünes Bündnis auf Bundesebene. Das berichtet der "Spiegel". Die stellvertretende schleswig-holsteinische Ministerpräsidentin Aminat Touré sagte dem […] mehr

Kommentare

9Sonnenwendevor 12 Minuten
@8 Naja, wirtschaftspolitisch und sozialpolitisch sind die Grünen weniger weit von den Unionsparteien entfernt als die SPD. Die großen Differenzen bestehen bei der Umwelt- und bei der Migrationspolitik.
8tastenkoenigvor 15 Minuten
[Dröge:] «Es müssten gerade die miteinander sprechen, die inhaltlich weit auseinanderlägen.» • Da ist sie weiter als viele andere im derzeitigen Bundestag.
7Sonnenwendevor 42 Minuten
Ziemlich interessant zur Zusammenarbeit auch Daniel Günther gestern bei Maischberger. Allerdings muss man sagen, nicht nur schwarz-grün oder grün-schwarz funktioniert in den Ländern gut (derzeit Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg), auch rot-grün (derzeit Niedersachsen und Hamburg).
6Pontiusvor 56 Minuten
@5 dann lass dich wählen und mach mit...
5sonny12vor 1 Stunde
Es geht doch nur um Macht haben und die eigennen Taschen füllen.
4Pontiusvor 1 Stunde
@3 was sind den deren Standpunkte in den genannten Themen?
3tchipmunkvor 1 Stunde
Wo sind denn die Grünen eine glaubwürdige Reformpartei für Arbeitsmarkt, Sozialstaat und Rente? Wo sie doch eher mit ideologiedurchdrückenden Tendenzen bei Klima und Energie in Erinnerung sind...
2jensencomvor 1 Stunde
Ich nicht.
1guntyvor 1 Stunde
Da sitzen die zwei richtigen zusammen....