Berlin (dts) - In der Debatte um die Finanztransaktionssteuer haben die Grünen FDP-Chef Philipp Rösler wegen seiner ablehnenden Haltung scharf kritisiert: Das Problem bei der Einführung einer solchen Steuer sei nicht die fehlende Mehrheit im Parlament, sondern Ideologie und Klientelpolitik der FDP. […] mehr

Kommentare

4Sternensammler11. Januar 2012
@2 Wieso wiederholen? Die Steuer zahlt der Handelnde - also der Kunde - selbst. Wie Kapitalertragssteuer auch.
32fastHunter11. Januar 2012
Das kommt ja nicht überaschend und hat auch nichts mit Klientelpolitik zu tun. Das wäre so, als würde man den Grünen vorwerfen, dass sie gegen den Atomausstieg sind. So ist nunmal das politische Profiel der FDP. Im Gegenteil wäre es falsch, wenn sie gegen ihr Programm Politik fahren würde. Ob das Wahlprogramm der einzelnen Parteien gut oder schlecht ist, entscheidet der Wähler wieder 2013. Es wäre ja schlimm (und etwas Neues) wenn alle Parzeien einer Meinung wären.
2Perlini11. Januar 2012
Man darf gespannt sein, wie sich die Banken diese Mehrausgaben wieder von ihren kunden holt, falls die Steuer eingeführt wird.
1galli11. Januar 2012
Da hat sie Recht.Naklar muss die FDP dagegen sein,die Einführung trifft doch dann zum grösten Teil ihre Klientel.Die es sich leisten können mit Geld zu handeln.Milliarden Steuergelder an die Banken aber beteiligen an der Krise ,nein.