Berlin (dts) - Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat davor gewarnt, Familien mit den neuen Ein-Freund-Kontaktbeschränkungen zu überfordern. Es sei richtig, dass Bund und Länder den Lockdown verlängert und die Maßnahmen verschärft hätten, "wichtig ist aber, dass die Maßnahmen in der Lebensrealität der […] mehr

Kommentare

5bs-alf07. Januar 2021
@1 + zumal man ja seine Freunde einzeln im "Stundentakt" treffen kann, oder einer immer vor der Tür zum "rauchen" ist 8)
4Calinostro07. Januar 2021
@2 Das muss eben überhaupt nicht "so sein": Es ist doch vollkommen egal, ob sich ein Haushalt mit einem oder mit zwei Freunden trifft - sofern diese zwei ohnehin zusammen leben. Ich sehe in so einem Fall kein höheres Ansteckungsrisiko. Eine vollkommen weltfremde neue Restriktion haben wir da. Genau so willkürlich wie die Uhrzeiten der Ausgangssperre und die Radien der Bewegungsfreiheit: Man könnte meinen, dass das Virus ab 20.00 Uhr und ab 15,01 km gefährlicher wird...
3Wasweissdennich07. Januar 2021
viele Familien werden gegen die Regeln verstoßen müssen um die Kinder unterzubringen, war wegen der zu eng gefassten Notfallbetreuung schon so
2SonjaN07. Januar 2021
nur noch eine Person außerhalb des eigenen Haushaltes zu treffen, heisst doch nur dass eine familie nur 1 person treffen kann, also eine person kann alle kinder einer familie versorgen. denkt doch nicht schwierier als es ist, inklusive oposition. und es muß nunmal so sein bei der pandemie. leider halten sich nicht genug an die vorgaben, auch in der familie, sonst müsste es nicht so sein.
1SchwarzesLuder07. Januar 2021
Die Regel ist auch völlig Hirnlos, nur noch einen Freund oder Freundin Treffen.