Düsseldorf (dts) - Die Grünen in NRW fordern, als Konsequenz aus den Katastrophenfällen nach dem Unwetter wieder Sirenen zur Warnung der Bevölkerung aufzustellen. "Es ist dringend notwendig, das System der Warnsirenen wieder aufzubauen", sagte die Grünen-Fraktionsvorsitzende im Düsseldorfer Landtag, […] mehr

Kommentare

14Joey20. Juli 2021
@13 Und es gibt tatsächlich noch Menschen, welche nicht neben ihrem angeschalteten Mobiltelefon schlafen. Also z.B. nachts gar keine SMS oder sonstige Nachrichten, nicht mal über diese Bundesapp empfangen könnten. Oder solche, die nicht mal ein Mobiltelefon besitzen. O_O Ich stimme auch dafür, daß es wieder diese alten Sirenen gibt um vor Gefahren zu warnen. Und daß man an dem Ton auch die Gefahr erkennen kann. Feuer, Wasser, Chemieunfall, Tornado... Was auch immer es als Gefahr heutzutage gibt
13raffaela20. Juli 2021
Die Sirenen sind jedenfalls unüberhörbar! Auch nachts! Und bei den ganzen Funklöchern, die wir noch in Deutschland haben, nützt auch ein smartphone oder Handy nichts, gar nichts! ich kann hier nur über mein Internet mit dem Smartphone telefonieren. Ansonsten müsste ich auf die Straße stehen. Die Sirenen könnte man auch mit Batterien bestücken, nehme ich mal als Laie an. Da brauchts kein Netz und keinen Strom. Warum denn nicht? Hat heute in einem Interview auch die Feuerwehr angeregt.
12Marc19. Juli 2021
Es bedarf eben einfachster Technik, um die Leute zu warnen, damit sie auch im Katastrophenfall noch funktioniert und es nicht heißt: kein Internetempfang, keine Warnung. Aber ich befürchte ganz allgemein, dass wenn Häuser mitgerissen werden, dass dann an vielen Stellen solche Warnungen nichts gebracht hätten. Darüber hinaus rechnet ja niemand wirklich mit solch einer Katastrophe. Da bleibt man eben Zuhause oder geht ins obere Stockwerk...und dann stürzt das Haus ein...keine Chance.
11k29329519. Juli 2021
@3 : ich fürchte, du bist etwas zu jung, um die Probealarme per Sirenen noch zu kennen. Zu meiner Schulzeit haben wir noch gelernt, was die Warnsirenen mit ihren unterschiedlichen Signalen bedeuteten. Das ist so ungefähr mit deinem Schulbeginn aus den Lehrplänen genommen worden. Aus jetziger Sicht muss man das als Fehler bezeichnnen. @5 : Ja, heute alarmiert man Freiwillige Feuerwehrleute per ppersönllichem Pieper. Die Bevölkerung wird vor Feuer nur bei Gefahr für die Allgemeinheit gewarnt.
10Joey19. Juli 2021
@9 Viele Kirchen haben ja heutzutage nicht mal mehr echte Glocken, sondern nur noch ein Tonbandgerät. Und die Lautstärke wurde auch gedrosselt. Keine Ahnung, wie schnell man das dann wieder lautstellen könnte.
9bleifrau19. Juli 2021
Und dann gibt es ja noch eine althergebrachte Möglichkeit: Die gute alte Kirchenglocke! Übrigens hatten die früher im Kirchturm eine eigene Feuerglocke!!!
8mikarger19. Juli 2021
Der Rückbau war ein Fehler, habe ich schon damals gesagt. @5 Es gibt keinen "Katastrophenalarm" (Feueralarm mit nach 30 Sekunden anschließenden einminütigen Dauerton) mehr. Es gibt die Büregralarmierung (1 Minute Heulton) die dazu auffordert geschlossene Räume aufzusuchen und Radio/TV etc einzuschalten. - Die Sirenensignale können aber von den Gemeinden selbst bestimmt werden.
7Dr_Feelgood_Jr19. Juli 2021
@1 <link> Die Grünen jedenfalls nicht.
6Joey19. Juli 2021
Ich kann mich noch erinnern, daß wir in der Grundschule damals (die eine Warnsirene auf dem Dach hatte), die ganzen Signale lernen mußten. Glaube, da war sogar noch Fliegerwarnung etc. mit dabei. Allerdings kann ich mich mangels praktischer Anwendung leider nicht mehr wirklich erinnern, wie die ganzen Signale genau gingen. :-/
5slowhand19. Juli 2021
@3 Es gibt aber verschiedene Sirenensignalfolgen. Bei uns geht die auch Mittwochs um 15:00 Uhr an. Bei Feuer eher selten, es sei denn es ist ein Großbrand mit Gefahrenpotential, und da macht man sich dann schon schlau. Bei Katastrophensignal würde Jeder reagieren und sich informieren. So sinnlos sind die Dinger nicht.
4oells19. Juli 2021
@4 Sie wissen schon, dass eine Warnsirene unterschiedliche Warntöne erzeugen kann?
3Irgendware19. Juli 2021
Also ich halte das für überflüssig. Die Sirenen nimmt doch keiner ernst. Bei meinen Eltern auf dem Dorf gehen die Sirenen z.B. an, wenn es irgendwo brennt. Davon ist man meist nicht akut betroffen, also wird das Signal ignoriert. Die Menschen haben sich zu sehr daran gewöhnt, dass einem vermeintlich nichts passieren kann.
2Pontius19. Juli 2021
Neben generellen SMS an alle Telefone sind Sirenen eine Warnung, die bei den meisten Menschen ankommt. Ob sie jedoch bei der aktuellen Katastrophe so viel gebracht hätten, ist fraglich - die Unwetterwarnungen waren immerhin vorher schon bekannt.
1all4you19. Juli 2021
Stellt sich so kurz vor der Wahl die Frage welche Parteien waren für den Abbau zuständig.