Berlin (dts) - Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat gefordert, die Einrichtung der neuen Umweltstiftung in Mecklenburg-Vorpommern zu stoppen, die auch bei der Fertigstellung von Nord Stream 2 helfen soll. Die Gründung einer Stiftung zum Zwecke der Fertigstellung von Nord Stream 2 unterstreiche, dass […] mehr

Kommentare

6anddie13. Januar 2021
Also die Stiftung sehe ich schon kritisch. Die ist ja nachweislich nicht für den Umweltschutz, sondern um die Sanktionen aus den USA abzufangen. Andererseits haben sich die USA nicht bei der Energieversorgung in europäische Belange einzumischen. Und wieso wir uns damit abhängig von Russland machen, hat mir auch noch keiner erklärt (es verbietet ja keiner, dass wir Gas aus der USA kaufen). Aber wie @4 sagte. Die Pipeline ist fast fertig, also sollte man sie auch zu Ende bauen.
5KonsulW13. Januar 2021
Es reicht schon wenn die USA die Fertigstellung von Nord Stream 2 zu ihren Gunsten verhindern wollen. Dazu brauchen wir nicht noch Annalena.
4DirkS13. Januar 2021
Die Leitung ist bis auf ein paar Kilometer fertig. Der ökologische Schäden in der Ostsee ist also schon angerichtet. Ob die Russen mit der Leitung mal Geld verdienen ist eine andere Frage.
3pullauge13. Januar 2021
Annalena mal wieder - solle sie im Sandkasten spielen
2AS113. Januar 2021
...oder nicht, interessiert niemanden. Niemand kann das Land MV daran hindern, eine öffentlich-rechtliche Stiftung zu errichten, der Bund schon gar nicht.
1AS113. Januar 2021
Da irrt Frau Baerbock. Verstöße gegen das Stiftungsrecht sind da keineswegs feststellbar. Und was die geostrategische Positionierung anbelangt, irrt Frau Baerbock erneut. Die USA wollen die Pipeline verhindern, um ihr Flüssiggas zu verkaufen. Für Deutschland ist die Pipeline eine Erhöhung der Versorgungssicherheit. Eine erhöhte Abhängigkeit entsteht nicht, denn bei Reduzierung des Gasverbrauchs in der Zukunft wird sich auch die Abhängigkeit verringern. Und ob die Bundesregierung dazu schweigt...