Dringender Handlungsbedarf in der Energiekrise In Anbetracht der steigenden Lebenshaltungskosten fordern die Grünen im Bundestag von der Bundesregierung schnelle Entlastungen für die Bürger. Fraktionschefin Britta Haßelmann äußerte sich enttäuscht über die jüngsten Äußerungen von Kanzler Friedrich […] mehr

Kommentare

5Schruppinatorvor 12 Stunden
@4 Wenn man sich nicht ganz blöd anstellt, kann man deine Frage gut formuliert bei Google eingeben und erhält die Antwort. Das schaffst Du, da bin ich mir sicher. Ganz immer Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe. "Zumal man kaum unserer Politik ähnliche sprunghaften Anstiege zur Last legen kann" 7-8 Cent z.B. für die Einführung der CO2 Steuer. Aber das Thema hast Du aufgenommen, das war gar nicht meine Kritik. Und über die Definition von "sprunghaften Anstieg" brauchen wir nicht diskutieren.
4Pontiusvor 12 Stunden
@3 Wann gab es denn solche Preissprünge? Wenn das nämlich noch nie der Fall war, dann ist vielmehr der Kommentar heuchlerisch. Zumal man kaum unserer Politik ähnliche sprunghaften Anstiege zur Last legen kann - eben Kontinuität vs Disruptivität
3Schruppinatorvor 13 Stunden
@2 Sprunghafte Anstiege gab es schon immer, sind ganz normal, schon immer gewesen. Das die Politik nun aufschreit und nach Maßnahmen ringt ist heuchlerisch, wenn man sieht welche Erhöhungen auf ihre Kappe gehen. Dann können sie wenigstens so ehrlich sein und sagen, dass es genau so geplant und gewollt war. Da Du selbst äußerst inkonsequent Gendersprache nutzt, sage ich nichts weiter zu dem Thema.
2Pontiusvor 13 Stunden
@1 Über Jahre = Kontinuität und Planbarkeit vs sprunghafter Anstieg? PS: Werden Wählerinnen und andere zwischen und außerhalb des binären Spektrum nicht sauer?
1Schruppinatorvor 13 Stunden
Über Jahre hat die Politik (nicht nur die Grünen) dafür gesorgt, das Sprit teurer wird. Es war so beabsichtigt. Aber jetzt muss man was tun, damit die Wähler nicht sauer werden.