Berlin (dpa) - Die Grünen fordern einen milliardenschweren Fonds für die Anpassung Deutschlands an die Folgen des Klimawandels. Daraus sollten unter anderem unbürokratische Entschädigungen an Menschen gezahlt werden, deren Existenz durch extreme Wetterereignisse bedroht sei, heißt es in einem […] mehr

Kommentare

6k43730404. August 2018
die grünen was für heuchler, wir öko sie sind zeigt hessen, ich sags gleich, null.
5k49061304. August 2018
Netter Versuch der schwächsten Fraktion im BT: Sich nun plötzlich auf die militante Hilfe der Klimageschädigten zu konzentrieren und andere Themen zu blockieren, ist eigentlich nichts anderes als sogen. "Marktschreierei", um den Steuerzahlern in die Tasche greifen zu wollen. Diese sektenähnliche Organisation wäre um einen kleinen Bruchteil glaubhafter, wenn sie gegen die Kriegslusterhheit als Umweltzerstörung kämpfen würde
4Folkman04. August 2018
@2 : Das eine schließt das andere ja nicht aus. Klima ist träge, da reden wir locker von Jahrzehnten, bis sich Schutzmaßnahmen bemerkbar machen. Bis dahin müssen wir uns natürlich auch schützen bzw. an die verheerenden Folgen anpassen...
3ircrixx04. August 2018
Ich glaub, wenn ich mir so die Schlagzeilen der letzten Monate anschau, dass ich eine politische Marktlücke entdeckt habe. Und jetzt sinniere ich, ob ich nicht die DFP gründe (hat direkt Ähnlichkeit mit der FDP), hat noch jemand Lust auf die Deutsche Forderpartei?
2gabrielefink04. August 2018
Zitat: "Grüne fordern Milliarden-Fonds zur Anpassung an Klimawandel" - Gestern forderten sie noch Milliarden, um den Klimawandel aufzuhalten.
1Muschel04. August 2018
An die Verursacher trauen sich anscheinend die Grünen nicht heran, z. B. Autoindustrie und völlig veraltete Kohlekraftwerke. Aber das Geld vom Steuerzahler wäre natürlich leichter locker zu machen.