Berlin (dts) - Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) dazu aufgefordert, sich im Streit zwischen FDP und Grünen über die Planungsbeschleunigung im Verkehr zu positionieren. "Man kann in solchen Debatten nicht wie ein Zuschauer am Spielfeldrand stehen und sagen, […] mehr

Kommentare

8Sonnenwende06. Februar 2023
@7 @2 sprach aber von Fahrgemeinschaften auf dem Arbeitsweg, und nicht von innerbetrieblichen Fahrten. Die können ja auch nicht abgesetzt werden, wenn der Betrieb die Kosten übernimmt. Und warum sollten sie steuerlich gefördert werden? Da wäre es ja eher Aufgabe des Betriebes, im Sinne des Umweltschutzes zu fördern, dass mehrere Personen in einem Auto fahren.
7k6393206. Februar 2023
@5 : Absetzen ja, aber viele Betriebe haben das so implementiert, dass pro privatem Auto nur 30 Cent/km abgerechnet werden können, egal wie viele drinne sind.
6thrasea06. Februar 2023
@5 Entschuldige bitte, wenn jeder kilometerabhängig gleich viel Geld erhält, unabhängig vom gewählten Verkehrsmittel (Auto, Fahrgemeinschaft, ÖPNV, Fahrrad etc.), dann ist das doch keine steuerliche Förderung. Ja, wer eine Fahrgemeinschaft nutzt, mag am Ende mehr Geld übrig haben, aber das ist keine steuerliche Förderung. @4 Das ist leider richtig.
5Sonnenwende06. Februar 2023
@3 ja, das wurde abgeschafft und dadurch ersetzt, dass jetzt jeder Mitfahrer den vollen Kilometerbetrag absetzen kann, egal ob er alleine oder mit anderen zusammen fährt. Womit aber das Argument der Grünen unsinnig wird, denn dadurch werden Fahrgemeinschaften ja schon steuerlich gefördert. Bei einer Fahrgemeinschaft mit vier Leuten kann jeder das gleiche absetzen, wie jemand, der alleine fährt, zahlt aber nur ein Viertel der Fahrtkosten.
4Wasweissdennich06. Februar 2023
@3 aber allein durch die Tatsache das Menschen allein im Auto sitzen beweisen sie halt das sie gegen hohe Kosten relativ unempfindlich sind :O das man allein im Auto auch viele Vorteile hat bestreitet glaube ich niemand
3k6393206. Februar 2023
@2 : Bis vor 10 Jahren oder so gabs zusätzlich zu den 30 Cent pro km pro Mitfahrer noch paar Cent. Das wurde dann irgendwann abgeschafft. Und Unabhängigkeit hat halt zuweilen auch handfeste zeitliche Vorteile.
2Wasweissdennich06. Februar 2023
Fahrgemeinschaften steuerlich fordern? die Kosten bei Fahrgemeinschaften sind doch heute pro Nase viel niedriger und trotzdem kümmert es die Menschen die allein im Auto sitzen nicht, die geben eben mehr Geld aus, sicher auch um unabhängiger zu sein
1k6393206. Februar 2023
Vielleicht einfach mal schauen, dass Wohneigentum wieder bezahlbar wird, wo die Jobs sind.