Berlin - Der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Janosch Dahmen, warnt vor den Folgen der von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) geplanten Patientensteuerung durch Hausärzte. "Ein verpflichtendes Primärarztsystem darf nicht zu einem Patientenstau in überlasteten […] mehr

Kommentare

4Pontius31. Mai 2025
@1 Wenn du überhaupt noch einen Hausarzt findest. Aber das mit der Rentnerwelle sehe ich nicht kommen, denn der Jungspund Linnemann...
3Polarlichter31. Mai 2025
Aber Deutschland bildet auch viel zu wenig aus.
2suse9930. Mai 2025
drei Wochen warten, Überweisung abholen. Dann Termin beim Facharzt in ca 6 Monaten, der schickt einen zum MRT, wieder 6 Monate warten, zurück zum Facharzt, dafür vorher neue Überweisung vom Hausarzt. Und wehe, man möchte eine zweite Meinung. Im Ernstfall also 1 Jahr krankgeschrieben, chronifiziert, arbeitslos, depressiv, Wartezeit beim Therapeuten 2 - 3 Jahre. Tolle Aussichten.
1suse9930. Mai 2025
Schon jetzt gibt es zu wenig Mediziner und Fachpersonal, Bei Fachärzten ist es noch schlimmer. In den nächsten Jahren werden etliche Praxen schließen müssen weil die Rentenwelle anrollt. Um in derzeit HL einen "dringenden" MRT-Termin zu bekommen, sind 4 - 7 Monate Wartezeit einzuplanen, je nachdem, ob man nach Hamburg ausweichen kann oder nicht (also bitte mit Auto, fit genug und zeitlich absolut flexibel). So ähnlich hatten wir es doch schon in den Zeiten der Praxisgebühr: Erst zum Hausarzt,...