Luleå (dts) - Im Norden Schwedens hat das Bergbauunternehmen LKAB nach eigenen Angaben das bislang größte in Europa bekannte Vorkommen an seltenen Erden entdeckt. Insgesamt handele es sich um rund eine Million Tonnen Metalle, teilte der staatliche schwedische Konzern am Donnerstag mit. Seltene Erden […] mehr

Kommentare

6Sonnenwende12. Januar 2023
@5 ja schon, darum dachte ich ja auch erst "oh gut". Im Artikel steht aber auch, dass es möglicherweise gar nicht genehmigt wird. Und das ist nicht so gut.
5inuvation12. Januar 2023
@3 Auch wenn es 15 Jahre dauert wäre es eine Perspektive uns und viele andere Länder unabhängiger von China zu machen. Zumindest sollte man mit dem gesamten Verfahren schon mal anfangen für den Fall dass.... - Wenn es nicht gebraucht wird und in der Erde bleiben kann umso besser. *denk*
4hichs12. Januar 2023
Alter Schwede!
3Sonnenwende12. Januar 2023
Erst dachte ich: oh gut - Aber als ich dann las, dass keineswegs sicher ist, dass ein Abbau genehmigt wird und dass die Vorlaufzeit für einen nachhaltigen Abbau, wenn er denn genehmigt wird, mindestens 10-15 Jahre dauern wird dachte ich dann: doch nicht so gut.
2frlan12. Januar 2023
Lustig, nachdem gestern die Rohstoffagentur angekündigt wurde ;)
1mipoh12. Januar 2023
Das wäre ein Knaller