Berlin (dpa) - Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hat am Morgen ein Warnstreik begonnen. Busse und Straßenbahnen blieben in den Depots, U-Bahnhöfe verschlossen. In der Hauptstadt sind Hunderttausende Fahrgäste betroffen. «Der Ausstand läuft planmäßig an», sagte ein Verdi-Sprecher am Morgen. […] mehr

Kommentare

3k4978215. Februar 2019
sind für den Abschwung", während des Abschwungs "oh nein das geht nicht, wir wissen nicht weit es noch abkühlt"....Und wieder vorn.
2k4978215. Februar 2019
Die sollen froh das es überhaupt immerhin zu einer 2.Runde kam. :) Und wir sollten so langsam den Arbeitskampf mal wieder kennenlernen. Denn die Ausreden ob nun öffentliche Hand oder gar große Wirtschaftskonzerne ist meist hanebüchen. In der Rezession "oh nein das geht nicht". nach der Rezession "oh wir wollen den Aufschwung nicht abschnüren" während Wachstums-Jahren "oh nein das geht nicht wir müssen erst Sicherheiten anschaffen" während blühenden Jahren "oh wir müssen schauen das wir gerüstet
1slowhand15. Februar 2019
>> Das Unternehmen und die Berliner Wirtschaft kritisieren, dass Verdi schon nach der zweiten Verhandlungsrunde dazu aufgerufen hat und dass sie Beschäftigten gleich für mehr als acht Stunden die Arbeit niederlegen. << Tja, wenn so gar kein Angebot vom Arbeitgeber kommt ist die Maßnahme wohl gerechtfertigt. Ich hoffe das es die Betroffenen auch so sehen, denn Streik ist ein legitimes Mittel um die Arbeitgeber zum Handeln zu bewegen.