Berlin - Die große Mehrheit der Internetnutzer in Deutschland sorgt sich um ihre persönlichen Daten im Netz. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom hervor. Demnach gibt nur rund ein Fünftel (19 Prozent) an, dass die Daten online sehr sicher oder eher […] mehr

Kommentare

3FichtenMoped26. Januar 2024
@1 : Das ist schon einmal ein guter Gedankengang. Es fängt mit dem OS an: Microsoft = Windows, Google = Android, Apple = iOS/OSX. Wer sich den Datenkraken entziehen möchte, nutzt Linux für den PC (da gibt es viele Dists easy-to-use out-of-the-box) und LineageOS ohne GAPPS für das Smartphone/Tablet. Das mache ich seit Jahren. Und meine Cloud ist verschlüsselt auf einem meiner dedizierten Servern. Für´s Surfen im Internet sollte sich jeder mal mit no-script beschäftigen -> <link>
2truck67626. Januar 2024
Ich selbst speichere prinzipiell keine sensiblen persönliche Daten suf meinen Festplatten, weder ver- noch unverschlüsselt. Clouds sind für mich sowieso tabu. Somit bin ich eher locker, was die Datensicherheit angeht.
1ticktack26. Januar 2024
Es lohnt sich, wichtige und sensible Daten auf einer verschlüsselten Festplatte aufzubewaren und eine Kopie ganz wo anders. Daten in der Cloud sind immer - wie der Name schon sagt - etwas nebulöses. Und wer - angefangen bei dem hyperdubiosen Telegramm aufgehört bei Google, Facebook, Microsoft und Apple äußerst skeptisch ist, hat recht.