London/Berlin (dts) - Großbritannien will Deutschland nicht durch eine Aufnahme von Flüchtlingen entlasten. Sein Land habe die Aufnahme von 20.000 Flüchtlingen bis 2020 zugesagt, sagte der britische Botschafter in Deutschland, Sebastian Wood, der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). Die Aufnahme […] mehr

Kommentare

15Folkman11. Februar 2016
@14 : Ja, die mit Wohlstand automatisch entstehende Besitzstandswahrung sehe ich durchaus auch als einen Mitgrund, weshalb viele Menschen gegen die Flüchtlinge sind. Auch stimme ich Dir voll zu, dass eine Umverteilung von oben nach unten immer dringender werden wird.
14crochunter11. Februar 2016
@13 Ist der Terror und Frendenfeindlichkeit gegen die Flüchtlinge hierzulande nicht aus furcht vor den drohenden Wohlstandsverlust für Deutsche entstanden? Dabei gab es noch nicht einmal garvierende Verschlechterungen, nur die geschürte Angst davor. Was wohl wäre, wenn die Wirtschaft wirklich zusammenbricht? Ich mag es mir nicht ausmalen. Entweder es findet eine Umverteilung statt oder es endet in einer Katastrophe, was durch die Geschichte immer wieder bewiesen Wurde.
13Folkman11. Februar 2016
@11 : Glaube ich Dir jetzt zwar nicht, aber selbst, wenn es stimmen sollte: wieviele Menschen würden das wohl noch akzeptieren? Ich kenne niemanden. Klar dürfte sein, dass gegen den Terror, den die Deutschen wegen Wohlstandsverlust machen würden, der Terror wegen der Flüchtlinge nur ein laues Lüftchen wäre. Die Gier beginnt doch bei jedem Einzelnen im Kopf.
12Muschel11. Februar 2016
Und es war immer Gier wie heute noch.
11Muschel11. Februar 2016
@10 Ja.
10Folkman11. Februar 2016
@8 : Dass Großkulturen untergegangen sind, hatte aber nicht nur diesen einen Grund. Du hast meine Frage übrigens auch nicht beantwortet, was die Alternative zu einer laufenden Wirtschaft ist. Wärst Du bereit, Deinen Lebensstandard auf den Stand der Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern zurückzuschrauben?
9Fire-and-forget11. Februar 2016
"..20.000 Flüchtlingen bis 2020 zugesagt.." GB hat also bereits für sich eine Obergrenze.
8Muschel11. Februar 2016
Du hast nicht auf meine Frage geantwortet:Was ist mit den angeblichen Großkulturen passiert? Alles vorbei, um es nett auszudrücken.
7Folkman11. Februar 2016
Alles richtig, diese Sachen habe ich auch auf dem Schirm, nur was ist denn die Alternative zu einer laufenden Wirtschaft? Und was glaubst du, wie groß das Gejammere im Land dann erst wäre?
6Muschel11. Februar 2016
Und wer profitiert davon? Die Skrupellosen und die Megareichen, was das Gleiche ist. Hast du gelesen, was ich über frühere angebliche Supperreiche (ich meine Staaten) geschrieben habe?
5Folkman11. Februar 2016
@3 : Was hat das denn mit naiv tun? Die Wirtschaft kritisieren, ist doch okay, tue ich auch, aber doch nicht wünschen, dass sie den Bach runtergeht. Hallo? Dadurch würde nichts besser werden, nur alles noch schlimmer, weil z.B. Einnahmen wegbrechen, noch mehr Jobs vernichtet werden etc. pp..
4k3203611. Februar 2016
@2 Bei einem Rückgang der Wirtschaft könnte dieser "Sozialstaat" mal zeigen, welche Qualität er hat. Die Armen und Schwachen sollten keinesfalls die Verlierer sein.
3Muschel11. Februar 2016
@2 Sag mal bist du so naiv oder hast du viel Geld? Selbst aus einem Börsencrash werden wieder die gewinnen , die immer noch mehr wollen. Spekulationen börsenmäßig auf Grundnahrungsmittel? Schon mal gehört? Importe von z. B. angeblichen Hühnerüberresten (also alles außer Brust) nach Afrika Fischfangverbot? Kennst su eine "Hochkultur", die überlebtn hat?
2Folkman11. Februar 2016
@1 : Man sollte besser nicht hoffen, dass die Wirtschaft den Bach runtergeht. Denn wen würde das als erstes und am härtesten treffen? Die normalen und armen Menschen! Ohne Wirtschaft auch kein Sozialstaat. Immer mitbedenken.
1Muschel11. Februar 2016
Aber die Nicht-mehr-EU lässt sich trotzdem erpressen, alles für die Wirtschaft, die hoffentlich bald den Bach runtergeht. Es wird noch schön schöngeredet, lol, aber es dauert nicht mehr lange.