London (dpa) - Großbritanniens sozialdemokratische Regierung will die Asylgesetze des Landes nach dem Vorbild Dänemarks drastisch verschärfen. Innenministerin Shabana Mahmood will am Montag in einer Rede im Unterhaus in London Reformpläne vorstellen, die die umfassendsten Änderungen des britischen ...

Kommentare

(6) thrasea · 16. November um 07:20
Ich bezweifle, dass die Pläne konform sind mit Grundrechten. UK unterliegt immer noch der Europäischen Menschenrechtskonvention und Urteilen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Interessant ist allerdings ein Artikel im Guardian zu diesen Plänen. <link> Demnach betreffen die geplanten Änderungen nur eine sehr kleine Anzahl an Geflüchteten. Das ist also eher Symbolpolitik. Da hat sich Labour wohl ein Beispiel an Deutschland genommen...
(5) Pontius · 16. November um 07:18
Mal ganz davon abgesehen, dass kein Mensch illegal ist bekommen der Großteil der irregulär eingereisten Personen einen Schutzstatus. Dass man da nicht auf die Idee kommt, dass etwas mit dem System kaputt ist und sie stattdessen am besten gleich wieder rausschmeißen will zeigt nur den eigenen Egoismus.
(4) colaflaschi · 16. November um 07:06
Im Grunde ein gutes und vor allem sinnvolles Vorgehen. Man muss hier ja auch unterscheiden zwischen Leuten die ganz normal einwandern, und denen die ILLEGAL da hin gehen. Letzteren zu sagen: Hey, ihr könnt trotzdem hier bleiben, nur seht zu das ihr nicht straffällig werdet, eine Arbeit findet, und euch integriert, ist völlig legitim. Hilfen & Unterstützung bekommen sie ja. So ein Vorgehen ist jedenfalls besser als denen alles direkt & sofort auf einem Zuckertablet zu servieren.
(3) Pontius · 16. November um 05:46
"Gute Vorlage für Deutschland" Und sich dann beschweren, dass Menschen kein deutsch sprechen und dann vllt. noch etwas bei der Arbeit passiert...
(2) Polarlichter · 16. November um 05:44
Großbritannien hat jedoch auch viele Probleme, weil man durch den Brexit viele Arbeitskräfte in wichtigen Segmenten verlor. Und in eben diese Segmente kann man gerade diese Menschen im Grunde gut beruflich und sprachlich integrieren.
(1) steffleu · 16. November um 05:23
wäre eine gute vorlage für deutschland, wenn es denn relevant ist, die gehören ja nicht zur eu
 
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