Wernigerode/Berlin (dpa) - Das Ergebnis ist so knapp, dass die Zählkommission des SPD-Landesparteitags in Sachsen-Anhalt ziemlich ins Schleudern gerät. Drei Mal muss sie nachzählen, erst dann steht fest: 52 Delegierte sind gegen eine große Koalition mit der Union, 51 dafür. Was am späten […] mehr

Kommentare

6lutwin5214. Januar 2018
SPD wählen ist bei mir auch lange lange her. Die ist schon lange nicht mehr das was sie früher einmal war...
5romanti-c-ker14. Januar 2018
Herr Müller soll bei sich in Berlin mal zuerst anfangen, etwas auf die Reihe zu kriegen. Da hat er noch nichts auf den Schirm bekommen. Und Herr Stegner soll man zusehen, das er seine SPD in SH wieder positioniert bekommt, sonst gäbe es dort keine Jamaika-Koalition. Es ist eben immer leichter, über andere zu lästern als selbst an der heimischen Front zu liefern. Im übrigen war ich selbst lange SPD-Mitglied und habe sie gewählt (also klassisch). Beides trifft heute nicht mehr zu...
4wazzor14. Januar 2018
@1 Die Sozis die Du meinst, die rotieren mit 10.000 U/Min in ihren Gräbern weil sie mit ansehen müssen was aus der SPD geworden ist. Auf deutsch gesagt, die SPD Politiker der letzten Jahren pi..en auf deren Gräbern.
3thrasea14. Januar 2018
Erstaunlich, was der liebe Herr Söder so alles weiß: "...der frühere klassische SPD-Wähler kann mit dem Ergebnis zufrieden sein." Vielleicht sollte Söder sich doch lieber um seine eigene Partei kümmern und die Wähler und SPD-Mitglieder selbst entscheiden lassen, ob sie zufrieden sind.
2Chris198614. Januar 2018
@1 Was hat die Abstimmung zum Ermächtigungsgesetz hiermit zu tun?
1guk14. Januar 2018
Was denkt der "Herr" Dobrindt wer er ist? Eine solche Äusserung gegenüber den Sozialdemokraten ist mehr als nur Geschmacklos. Besonders wen man bedenkt, das die Sozis und KPD gegen das Ermächtigungsgesetz gestimmt hatten und deshalb verfolgt wurden und teilweise auch ihr Leben lassen mussten! Auch sollte man die Worte von einem großen der Sozialdemokratie nicht vergessen: "Wir wollen mehr Demokratie wagen" sagte Brandt als er Budeskanzler wurde.