Berlin - Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat die Bundesregierung zu drastischen Ausgabenkürzungen im Bundeshaushalt im Umfang von bis zu 80 Milliarden Euro jährlich aufgefordert. "Insgesamt könnte man 70 bis 80 Milliarden Euro pro Jahr einsparen, wenn der Wille dazu gegeben wäre", sagte Grimm ...

Kommentare

(8) Pontius · 18. August 2025
Nagut ich will mal noch was realistischeres einwerfen: das Streichen aller fossilen Förderungen - nur belastet das ebenfalls jedes Portemonnaie...
(7) Pontius · 18. August 2025
@6 na gut dann streichen wir eben komplett die Landesverteidigung! Wenn dir das nicht apasst, dann wird es schon arg kleinteilig: Bürgergeld streichen und gleichzeitig keine Schulden mehr bedienen? Oder Verkehrsförderung, Forschung, Gesundheit und Entwicklung komplett? Immerhin sind 80 Mrd ein Sechstel des Haushaltes...
(6) commerz · 18. August 2025
Sparen bei der Rente? Wo noch?
(5) Pontius · 18. August 2025
Ich würde ja bei den Rentenzuschüssen kürzen, denn die tun ja gar nichts mehr für die Wirtschaft. Gell? Wir hätten auch kein Einnahmeproblem, wenn an den Löhnen nicht so sehr geknappst werden würde: <link>
(4) Tautou · 18. August 2025
@2 Siemens.
(3) jub-jub · 18. August 2025
Man sollte die Wirtschaftsweisen einsparen.
(2) slowhand · 18. August 2025
Von wem wird Feau Grimm eigentlich bezahlt? Der fällt auch nur ein bei den Bedürftigsten zu kürzen.
(1) Polarlichter · 18. August 2025
Klingbeil zeigt sich eher offen für höhere Abgaben seitens der Arbeitnehmer.
 
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