Berlin - Die Ökonomin Veronika Grimm, unter anderem Mitglied im fünfköpfigen Regierungsrat der Wirtschaftsweisen, gibt der bald startenden Rentenkommission keine Erfolgschancen. Das jüngst von der Regierung beschlossene Rentenpaket habe "viel vorweggenommen - und vor allem Ausgaben zementiert", […] mehr

Kommentare

5Pontius15. Dezember 2025
private Vorsorge. Ganz zu schweigen von Forderungen zu Unternehmenssteuersenkungen und Subventionen, welche den Bundeshaushalt belasten und damit weniger Geld für die Rente zur Verfügung steht. Also bekommen diejenige, die mit der Rente jetzt schon nicht überleben können dann noch weniger - wenn es nach ihr geht.
4Pontius15. Dezember 2025
Diverse Aussagen von ihr: "Die Ausgaben laufen aus dem Ruder." -> deutliche Rentenhöhenkürzung "Im Vergleich zu heute hatte es Kanzler Gerhard Schröder zu Zeiten der Agenda 2010 leicht." -> mehr Wirtschaftsförderung aus dem Haushalt und sparen bei den Sozialausgaben "wenn die Leute älter werden, dann müssen sie auch länger arbeiten." -> weniger Rentenzeiten "Es ist wichtig, kapitalgedeckt vorzusorgen, also selbst Geld für das Alter anzulegen." -> die Verlagerung der gesetzlichen Rente in die
3tchipmunk15. Dezember 2025
Wann hat denn Frau Grimm jemals gesagt, es solle beinahe keine Rente mehr geben? Sind das Grimmsche Märchen, die ihr da angedichtet werden?
2Pontius15. Dezember 2025
Die Rentenkommission wird natürlich erfolgreich Optionen vorlegen - nur werden sie danach größtenteils nicht umgesetzt werden. Wenn es allerdings nach Frau Grimm gänge, dann würde es beinahe keine Rente geben.
1Tautou15. Dezember 2025
"Die Regierung beweist bislang tagtäglich, dass sie es nicht ernst meint." - Aber doch nicht etwa, weil es im Sommer noch keine "spürbaren Verbesserungen" gab und der "Herbst der Reformen" in ein paar Tagen vorbei ist?