Berlin - Die Wirtschaftsweise und Aufsichtsrätin von Siemens Energy, Veronika Grimm, hat Union und SPD vor einer massiven Schuldenaufnahme zur Finanzierung steigender Verteidigungsausgaben gewarnt. "Wir brauchen in der Tat eine schnelle Steigerung des Verteidigungsbudgets. Aber ohne Reformen ist das […] mehr

Kommentare

13Pontius05. März 2025
@11 Ich verrate dir auch ein Geheimnis: <link>
12truck67605. März 2025
Wenn "der Russe" an seinem Ziel ist, brauchen wir uns um unsere Schulden keine Sorgen mehr zu machen.😉
11Spyderman05. März 2025
@10 ich verrate dir jetzt ein Geheimnis ,ich bin in der DDR geboren und habe über ein Viertel meines Lebens dort verbracht und lebe immer noch, das der "Russe " dort allgegenwertig war brauche ich dir aber sicherlich nicht zu erklären
10Pontius05. März 2025
@9 dich will ich jubilieren sehen wenn der Russe vor der Tür steht...
9Spyderman05. März 2025
Hauptsache wir retten die Ukraine ,alles andere ist egal 🤮
8Pontius05. März 2025
@6 Die heutigen Schulden führen zu immer höheren Sozialabgaben? Steile These oder ist dies das grimmsche Märchen. @5 also ich sehe da einen kontinuierlichen Trend - was willst du damit sagen?
7Polarlichter05. März 2025
@4 @6 Ich teile hier durchaus auch deine kritische Haltung bzgl. der Staatsausgaben, rein wirtschaftlich betrachtet wird dies Folgen haben. @5 Wobei diese Betrachtung auch sehr einseitig ist, denn du lässt vollkommen außen vor, dass man in den letzten 3 Regierungen die Sozialausgaben recht explodieren ließ - siehe Grafik. <link>
6tchipmunk05. März 2025
@5 Die heutigen enormen Schuldenaufnahmen führen zu sozialen Einschnitten und immer höheren Sozialbeiträgen. Das Geld für den steigenden Schuldendienst fehlt sofort im Haushalt. Das ist der von Grimm kritisierte Weg in den Abgrund, wegen den ausbleibenden Reformen.
5Pontius05. März 2025
@4 Das großflächige Beschneiden des Sozialen findet neuerdings Anklang bei dir? Interessant.
4tchipmunk05. März 2025
Danke an Frau Grimm für ihre nüchterne realistische Sicht auf die Dinge. Erneut ziert man sich dringende Reformen anzugehen und wählt stattdessen wieder einmal das Zeitkaufen und Verschieben der Reformen in die Zukunft.
3Pontius05. März 2025
@2 in früheren Kommentaren rät sie zu Steuersenkungen und spricht sich ausdrücklich gegen höhere Belastungen für Besserverdienende aus...
2Pommeraner05. März 2025
@1 Ohne die Orginalquelle zu kennen, hat sie das ja so nicht gesagt. "Zum einen müssen wir schnell beginnen, den Haushalt umzustrukturieren..." - könnte ja auch Steuererhöhung sein, z.B. eine Vermögenssteuer, aber das ist ja mit den Beteiligten undenkbar...
1Pontius05. März 2025
Also soziale Absicherungen massiv absenken - da würde ich als erstes mal darüber nachdenken, ob die soziale Marktwirtschaft noch das richtige für sie ist...