Athen (dpa) - Griechenland verschärft das Vorgehen gegen Brandstifter. In diesem Jahr sind bereits Hunderte mutmaßliche Täter festgenommen worden. «Die Straflosigkeit ist vorbei», sagte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis in einem Video auf der Plattform Tiktok und erinnerte daran, dass seit einer ...

Kommentare

(5) Iceman2004_9 · 23. August 2025
Gute Reaktion - sollte es hier auch geben.
(4) BobBelcher · 23. August 2025
Der Verkauf von Waldgebieten in Griechenland muss gestoppt werden. Das ist nämlich ein Hauptfaktor. Da kauft einer ein Waldstück bzw Buschland. Dann fackelt der das ab und macht daraus Ackerland. Das is in Griechenland ganz einfach. Da gibts sowas wie Flächenplanung nicht. Und wenn die das abfackeln, gerät es schnell ausser Kontrolle.
(3) ichbindrin · 23. August 2025
@2 Die Idee gefällt mir. Statt im Gefängnis keinen Nutzen zu haben und weitere Kosten zu verursachen, wären Aufräum- und Pflanzarbeiten mehrfach sinnvoll und nützlich. Wäre noch ein brauchbares Konzept zu entwickeln. Arbeiten mit Fußfessel zum Mindestlohn, um so das (halbe) Bußgeld abzuleisten, die andere Hälfte bezahlen. Irgendwie so etwas.
(2) skloss · 23. August 2025
Lebenslang Wälder aufforsten wäre die richtige Strafe IMO. "Unser Gegner ist leider nicht nur die Klimakrise, sondern auch der menschliche Faktor" - älso zweimal der Mensch...
(1) reimo1 · 23. August 2025
Die Bestrafung ist richtig. Die Geldstrafen dürfen auch noch höher sein.
 
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