Athen (dpa) - Aus Angst vor einem Staatsbankrott und der Wiedereinführung der Drachme haben die Griechen Milliarden gehortet. Seit 2009 hätten sie rund 65 Milliarden Euro von ihren Konten abgehoben, 16 Milliarden davon seien ins Ausland geflossen, heißt es aus dem Finanzministerium. 49 Milliarden […] mehr

Kommentare

2stroxin03. Februar 2012
dann sollten die Griechischen Beamten endlich einmal anfangen die Konten Ihrer Steuerschuldner etwas "sehr genauer" unter die Lupe nehmen. Ist Arbeit. Aber einfacher ist es ja einen Brief an die EU zu schreiben - wir brauchen noch mehr - ach nein - wir brauchen noch sehr, sehr viel mehr.
1ichundich03. Februar 2012
...und das legale geld ist ein x-faches von 200 mrd. bei 11 mio menschen. naja, seit 10 jahren sind euro-geldflüsse verfolgbar. hauptsache der martin schulz (spd) hat gestern wieder den vogel abgeschossen bei illner.