Athen (dpa) - In Griechenland erschleichen sich Verwandte trotz intensiver Kontrollen anscheinend weiterhin Zuschüsse und Renten verstorbener Angehöriger. Nach einer zweiten Prüfung innerhalb weniger Monate haben sich mehr als 90 000 Rentner nicht bei den Behörden gemeldet. Dies teilte die größte […] mehr

Kommentare

6k27665610. Oktober 2012
Ist es denn so kompliziert ein Gesetz einzuführen welches Ärzte/Krankenhäuser etc. verpflichtet das verstorbene Menschen an die Rentenkasse gemeldet werden? Dieses könnte bei Missachtung auch mit Bußgeldern und Strafverfahren geahndet werden. Das Macht das ganze nicht Wasserdicht und 100% Betrugssicher, aber mit Sicherheit würde die Betrugsrate stark sinken.
5Stranger10. Oktober 2012
@4 ich denke dass da einiges bekannt ist, wenn auch eventuell nur im kleinen Kreis
4klaesi10. Oktober 2012
@2 Wie soll man die denn zur Rede stellen? Ich glaube, die wenigstens bekennen sich öffentlich dazu.
32fastHunter10. Oktober 2012
Ich verstehe den Verwaltungsapparat der Griechen nicht. Die haben Unmengen an Beamten im Dienst und bekommen nichteinmal eine Verwaltung hin, die abprüfen kann, wer überhaupt gemeldet oder am Leben ist. Vom Liegenschaftsamt, welches nötig wäre, damit die Industrie sich ansiedeln kann (wer baut schau auf Gelände, was einem nach dem Kauf nichteinmal eindeutig gehört) mal ganz zu schweigen.
2Stranger10. Oktober 2012
Protestieren als ginge es um das Nötigste und absahnen auf der anderen Seite. Die Griechen, welche protestieren und womöglich hart von den Sparmaßnahmen getroffen werden, sollten erstmal Ihre Landsleute zur Rede stellen und diese unsozialen Geschöpfe zur Kasse bitten, anstatt andere Länder um Hilfe zu bitten.
1donauschwabe10. Oktober 2012
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