Stockholm (dts) - Klimaaktivistin Greta Thunberg will Civic Sciences studieren. Sie habe sich früher immer vorgestellt "als Wissenschaftlerin alleine im Labor zu arbeiten", sagte sie "Zeit-Online". Heute sei sie der Meinung, dass Wissenschaft zwar immer noch dringend gebraucht werde, "political […] mehr

Kommentare

14AS102. Februar 2021
Den Alleinvertretungsanspruch auf die wirklich richtigen Lösungen habe ja noch nicht mal ich. Schließlich können auch jederzeit andere auf diese richtigen Lösungen kommen - wenn sie nur wollen.
13Dr_Feelgood_Jr02. Februar 2021
@12 du hast du da was unter den Tisch fallen lassen: "und dem Alleinvertretungsanspruch in Bezug auf die angeblich richtigen Lösungen". Zufall oder Lapsus?
12AS102. Februar 2021
@11 Aber selbstverständlich. Es gibt unerträgliche und erträgliche Arroganz. Rate mal, zu welcher meine zählt. Aber ich vergaß - ich brauche ja sowieso Hilfe.
11Dr_Feelgood_Jr02. Februar 2021
@6 "... liegt an der unerträglichen Arroganz und dem Alleinvertretungsanspruch in Bezug auf die angeblich richtigen Lösungen, die dort an den Tag gelegt werden." Wow. DAS aus DEINEM Mund? Ernsthaft?
10rotherhund02. Februar 2021
Nun mir erklärt der Artikel zu wenig, oder ich musste erst nachschlagen! was ist Civic Sciences. Nun ich sag, wenn sie meint es hilft ihr, wobei auch immer, warum nicht.
9AS102. Februar 2021
@7 ...formen angeboten, sondern ständig nur gemahnt wird. Und sich dann auf die Position zurückzuziehen, man spreche die Probleme an und mache Druck, sei aber nicht für die Lösung verantwortlich, ist auch eher ein schwaches Bild.
8AS102. Februar 2021
@7 Was heißt länger vorhanden? Seit den 1920er Jahren mit den Untersuchungen der Forschungsabteilung von Chevron? Mit den Untergangsszenarien des Club of Rome Anfang der 1970er? Oder mit Global 2000 1976? Erkenntnisse brauchen eben, bis sie zur Mehrheitsmeinung werden. Und da wird auch der Hinweis auf die angeblich unglaublich Dringlichkeit nicht weiterhelfen - Besserwisserei und Populismus übrigens auch nicht. Ganz davon abgesehen, dass auch keine abschließende Lösung für die notwendigen Re...
7tastenkoenig02. Februar 2021
Die Erkenntnis ist schon länger vorhanden.
6AS102. Februar 2021
@4 zu sprechen sind, liegt an der unerträglichen Arroganz und dem Alleinvertretungsanspruch in Bezug auf die angeblich richtigen Lösungen, die dort an den Tag gelegt werden. Andere sagen auch Populismus dazu.
5AS102. Februar 2021
Civic Science ist eine beobachtende, stark empirisch orientierte Wissenschaft - insofern passt diese Wahl nicht zu ihren Aussagen. @4 Den "Alten" falschen Umgang mit der Umwelt vorzuwerfen, ist falsch. Das hat nichts mit alt und jung zu tun, sondern mit Erkenntnisgewinn und Fortschritt. Ich werfe ja auch den früheren Generationen nicht vor, daß sie durch die Nutzung von Kohle für Dampfmaschinen die Luft verschmutzt haben. Und dass viele Leute - ob alt oder jung - nicht gut auf Thunberg und FFF..
4Stiltskin02. Februar 2021
Ich kenne Greta Thunberg nicht, ich weiß außer den Meldungen in den Medien nichts über diese junge Frau. Und deshalb versuche ich auch, wie es meine Art ist, so gut wie möglich sachlich zu bleiben, und keine unsinnigen, albernen Kommentare abzugeben. Traurig ist vielmehr, dass die junge Generation in Person von Thunberg und Co. den Alten ihren falschen Weg im Umgang mit Umwelt und Klima aufzeigt. Denn ein unumstößlicher Fakt ist, das Umwelt/ Klima für viele ein unwichtiges Thema ist.
3knueppel02. Februar 2021
@1 Weil das ja auch so von Bedeutung ist.
2Pinklady_6702. Februar 2021
meinetwegen kann sie auch Löcher im Käse studieren.
1k43323402. Februar 2021
Nur nicht die Hände schmutzig machen.