Lissabon (dpa) - Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg erhält als erste den neuen Preis für Menschlichkeit der portugiesischen Gulbenkian-Stiftung. Die mit einer Million Euro dotierte Auszeichnung werde der 17-Jährigen für ihren Kampf gegen die Erderwärmung und die Umweltzerstörung […] mehr

Kommentare

34Mehlwurmle22. Juli 2020
@33 : Der Text impliziert diese Mutmaßung nunmal. Wenn man es sich nicht leicht gemacht hätte, dann wäre die Entscheidung wohl nicht mit "einer großen Mehrheit" gefallen, sondern eher knapp.
33thrasea22. Juli 2020
@31 Ziemlich anmaßend zu denken, die Jury hätte es sich leicht gemacht.
32Volker4022. Juli 2020
@31 ach und an wen denkst du da???
31Mehlwurmle22. Juli 2020
Einfach auf einen medialen Zug aufgesprungen, statt weniger bekannte und trotzdem sehr engagierte Personen mit dem Preis auszuzeichnen.
30k29329522. Juli 2020
@29 : Ja, und da kommt dann der von mir so gern kritisierte Klappspaten Lindner, der schwafelt, man solle das "den Profis überlassen", woruf die Profis antworten, die F4F-Kids haben absolut recht und Lindner möge bitte das Maul halten, er sei nämlich KEIN Profi. Dann kommst du, der an F4F, an den sie unterstützenden Grünen kein einziges gutes Haar lassen ... und dann komm ich, der ich mit meinen Piraten den F4F-Kids unbedingt beipflichte, weil die Kids einfach RECHT haben. Zukunft -> ohne dich.
29AS122. Juli 2020
@28 Der Schutz der Umwelt gehört in keine politische Ecke. Die Wege zum Schutz sehr wohl.
28fuerteamigo22. Juli 2020
schon echt seltsam, wenn thematisiert wird, in welche politische Ecke das Thema Umwelt, denn gehört. Kann es nicht sein, das dieses Thema Umwelt uns alle angeht? Ok, es gibt natürlich viele, nicht nur in der Politik, für die ist dieses ja eh nur übertrieben. Aber so ist es halt mit uns Menschen dieser Welt. Miteinander am Strang ziehen, meist Fehlanzeige. Lieber viel Bla Bla und letztendlich kommt dann wieder nichts dabei raus.
27k29329522. Juli 2020
@26 : Nein, ich kritisiere die Bündnisgrünen in der Sache, wenn ich da was zu kritisieren habe, verteufele sie aber nicht in Bausch und Bogen wie AS1. Anders mache ich das mit der FDP- und da speziell Lindner -, der von überhaupt nichts Ahnung hat, von seinen Parteifreunden viel zu selten für sein dummes Geschwalle angegangen wird. Es gab mal ne FDP, der ich sehr zugetan war, aber die ist klinisch tot. Die Zeiten von Maihofer, Hirsch und Baum sind leider vorbei.
26Wasweissdennich22. Juli 2020
@25 das Du das selbe gerade umgekehrt machst entbehrt einer gewissen Ironie aber nicht
25k29329521. Juli 2020
@24 : Zum rechtsbraunen Narrentief gehört, alles, was nicht zustimmt, sofort in die linksgrüne Ecke zu boxen. Danke fürs Outing.
24AS121. Juli 2020
@23 Klassiker. Gehört auch zum links-grünen Narrativ. Wer uns nicht gut findet, der muss ja zwingend rechts sein, anders gehts ja gar nicht.
23k29329521. Juli 2020
@22 : An deinen Blogeinträgen ist nur Eines bahnbrechend, nämlich die AfD-Propaganda darin. Genau wie bei Blome wird da kein Nagel auf den Kopf getroffen, weil's einfach nur behämmert ist.
22AS121. Juli 2020
@21 Ich habe nicht bestritten, daß Blome eine Kolumne geschrieben hat. Er trifft halt den Nagel auf den Kopf. Und der bahnbrechende Blogeintrag wird kommen - genau wie die anderen bahnbrechenden. Und das hat dann nichts mit Meinung zu tun. Die kann sich dann jeder selbst bilden.
21k29329521. Juli 2020
@16 : Nein, es wird Zeit abzutreten, alter weißer Mann, genau wie für "Bild"-Blome, den auch nicht rettet, dass er BEZAHLT für den Spiegel schreibt - seine MEINUNG, denn eine Kolumne ist keine Nachricht. @17 : Eisblumen am Fenster? ich weiß ja nicht, an welchem Pol du wohnst, abeer im letzten Winter hat es hier in Norddeutschland nicht einmal geschneit. Die Kids machen sich sehr wohl Kopf drum, wie man Müll und Emissionen vermeidet. Die Müll-Fotos von den Klima-Demos sind FAKE NEWS.
20chunk20. Juli 2020
verdient
19Volker4020. Juli 2020
Da bleibt einen nur noch zu Gratulieren , und weiter so !
18satta20. Juli 2020
@17 Die Notwendigkeit, hier im Winter heizen zu müssen, könnte sich dank Klimawandel bald relativieren. Außerdem geht es Greta Thunberg in erster Linie um Treinhausgasemissionen, warum lenkst Du hier mit Verweis auf allgemeine Umweltverschmutzungen ab? Und es bringt wenig, auf die in 10 Jahren erwachsenen Aktivisten zu hoffen, wenn spätestens jetzt schon wichtige politische Festlegungen durch die Weltgemeinschaft getroffen werden müssten.
17k14079120. Juli 2020
Die werden schön dumm aus der Wäsche gucken, wenn die Schule im Winter nur noch spartanisch beheizt wird, dass sich Eisblumen am Fenster bilden. Die sollen lieber den Grips anstrengen, wie man mit Erfindungsreichtum und Ingenieursgeist die Umweltverschmutzung reduziert. Die Kids sind doch die klugen Köpfe von morgen, die irgendwann in die Wirtschaft gehen....oder nicht?
16AS120. Juli 2020
@15 Die Kolumne im Spiegel hat nur noch zusammengefasst, was spätestens seit dem Beginn von Corona ohnhin klar geworden ist: FFF und XR sind nur zwei weitere Facetten des links-grünen Narrativs, jetzt allerdings nochmals in anderer Qualität - 2.0 sozusagen. Wird Zeit für einen weiteren bahnbrechenden Blogeintrag.
15k14079120. Juli 2020
@14 Wenn ich den Spiegel-Artikel lese, kommt mir das Grausen. Kriegserklärungen, Personenkult, Systemumsturz und Enteignungen... alles unter dem grünen Deckmäntelchen. Lieber genau hinschauen, wer hier wen vor den Karren spannt.
14AS120. Juli 2020
@13 @12 hat nicht recht, Du auch nicht. Es ist eine bunte Mischung. Toll - ein Preis für die Galionsfigur einer Bewegung, die jetzt die Maske fallen lässt <link>
13k29329520. Juli 2020
@12 : Abenteuer, Party, Action? Lass mich raten: du kennst niemanden von Fridays for Future. Diese jungen Leute opfern einen großen Teil ihrer Freizeit für die Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung der Klima-Demos. Das ist ganz sicher kein freitägliches Schule schwänzen - imm Gegenteil: Die Kids verfügen über ein gehöriges Maß an Wissen über klimatische Zusammenhänge, Technik und Politik.
12k14079120. Juli 2020
Naja.....ich denke mal, für viele ist es bissel Abenteuer, Party, Action und besser als freitags in der Schule zu hocken.
11tastenkoenig20. Juli 2020
Bewegungen brauchen Identifikationsfiguren, aber ich empfinde es eigentlich nicht als Personenkult. Es sind ja keine Groupies, die ihr aus Begeisterung über sie folgen, sondern sie teilen ihr Anliegen.
10k14079120. Juli 2020
Für mich ist und bleibt es ein Personenkult um Greta, und das finde ich befremdlich. Ich hoffe nur sehr, dass es nicht bei leeren Worten bleibt und die vielen jungen Leute, die freitags die Schule geschwänzt haben, sich nun auch tatkräftig im Klima- und Umweltschutz engagieren. Nicht nur Worte, sondern auch Taten sind gefragt.
9tastenkoenig20. Juli 2020
Es ist schwer zu verstehen, wie man jemandem den Erfolg im Kampf um eine gute Sache missgönnen kann.
8Stiltskin20. Juli 2020
Ich habe Respekt vor dieser jungen Frau, hat sie es doch wie niemand vor ihr vermocht, eine breite Masse auf die Umweltsünden/ Verbrechen, die aus Profitsucht, mit kriminellem Hintergrund begangen werden, aufmerksam zu machen. Und wen Sie das Geld welches diese Auszeichnung mit sich bringt, wohltätigen Zwecken zukommen lässt, ist sie alles, aber ganz sicher keine dumme Göre. Die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft sollten erkennen, das nur mit Absichtserklärungen niemandem geholfen ist.
7LoneSurvivor20. Juli 2020
@6 Ich glaube nicht, dass sie sich drängt, viel eher wird sie von den Medien hochstilisiert. Gab halt früher niemanden, durch den eine Sache so sehr personifiziert wurde und eben auch keine sozialen Medien. Greenpeace in den 90ern war ähnlich präsent mit ihren Aktionen aber eben eine Organisation und keine Einzelperson und außer Fernsehen und Zeitungen gab es keine andere Verbreitungsart. Und außerdem: wenn im Vordergrund nichts passiert, wie sollen die Leute denn dann wachgerüttelt werden?
6sorinahoffmann20. Juli 2020
@3 garstig nich - eher genervt. Es gibt so viele Leute und Organisationen, die sich seit Jahrzehnten für Umweltschutz und Menschenrechte einsetzen ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
5Psychoholiker20. Juli 2020
Muß das jetzt auch noch sein?
4fuerteamigo20. Juli 2020
und schon beginnt wieder das dumme Geschwätz, es ist einfach nur traurig das manche halt gar nichts peilen
3LoneSurvivor20. Juli 2020
@1 Warum denn so garstig? @2 News wohl nicht gelesen: "[...] Zugleich versprach Thunberg, dass das gesamte Preisgeld so schnell wie möglich über ihre Stiftung an Organisationen und Projekte gespendet werde, die sich für das Klima und die Umwelt einsetzten und diejenigen Menschen unterstützten, die von der Klima- und Umweltkrise am stärksten betroffen seien. [...]"
2k43323420. Juli 2020
Dann soll die Million lieber für den Klimaschutz genutzt werden.