Stockholm (dts) - Die Klimaaktivistin Greta Thunberg hat Berichte bestätigt, wonach sie derzeit versucht, ihren Namen und unter anderem die Begriffe "Fridays For Future" und "Skolstrejk för klimatet" als Marken schützen zu lassen. "This action is to protect the movement and its activities. It is ...

Kommentare

(19) LordRoscommon · 29. Januar um 21:24
@18: Tina Turner hat keinen einzigen Song je selbst geschrieben. Ihre Kunst ist es, die Noten anderer öffentlich aufzuführen. Ja, damit hat sie einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Die F4F hat aber einen höheren Bekanntheitsgrad - weltweit - und zwar mit ihren eigenen Ideen, auch wenn Lindner das anders sieht. Selbst ihren Künstlernamen Tina Turner musste sich Anna Mae Brown erstmal vor Gericht erstreiten. Merke: Was dir passt, und was Recht und Gesetz ist, ist zweierlei.
(18) AS1 · 29. Januar um 20:48
@17 Sehr schlechtes Beispiel, denn dahinter stehen die künstlerischen Inhalte von Tina Turner, mit denen sie den hohen Bekanntheitsgrad erreicht hat. Da hat F4F ja nun gar nichts anzubieten.
(17) LordRoscommon · 29. Januar um 20:42
@15: Das ist ja kein Gebrauchsmuster, kein patent. Das muss keinen Inhalt haben. "Tina Turner" ist auch eine Marke, und du darfst weder ein Auto noch ein Parfum "Tina Turner" nennen und es verkaufen.
(16) Marc · 29. Januar um 17:54
Eine Greta-News und direkt 15 Kommentare..🤣
(15) AS1 · 29. Januar um 17:46
@13 Nein, ihr missversteht da etwas. Sobald da Produktverkauf überhaupt ins Spiel kommt, ist F4F sowieso diskreditiert. Also besteht auch überhaupt kein Grund, eine Marke einzutragen und dann Abmahnverfahren gegen Leute zu starten, die "F4F-Produkte" - was auch immer das dann sein sollte - verkaufen. Nach deutschem Recht wäre das übrigens auch ausgesprochen schwierig, F4F einzutragen. Was sollen denn da die schützenswerten Inhalte sein?
(14) LordRoscommon · 29. Januar um 17:42
@12: Stell dir einfach mal vor, die ständig klamme NSAfD produziert Aufkleber, Shirts, Schals etc. mit F4F-Logo drauf, weil sie sich denkt: "Ach, lass die blöden Kiddies docch zahlen!" - unter falschem Namen und mit falscher Begründung mieten die ja auch Räumlichkeieten an. Weder Greta noch sonst jemand bei F4F kann doch Interesse dran haben, dass solches Pack an denen noch Geld verdient. Eventuell verfäschen die das Logo auch noch, um sich nen Greta-Hate-Spruch auf ihre Stinke-PKW zu kleben.
(13) tastenkoenig · 29. Januar um 17:38
@12: Du missverstehst da etwas: wenn jemand im Sinne von F4F handelt, dann muss man dieses Recht auch nicht geltend machen. Wenn aber jemand aus dem Namen einfach nur Profit schlagen will oder gar Produkte verkauft, die ihrer Funktion oder Herstellung nach F4F in ein zweifelhaftes Licht rücken, dann hat man mit dem Markenschutz eine rechtliche Handhabe, das zu unterbinden.
(12) AS1 · 29. Januar um 17:35
@8 Na keiner! Ich denke, das soll doch der Sinn sein, dass möglichst viele mitmachen. Und wenn der Markenname nicht geschützt ist, kann sie auch jeder selbst machen und muss keine kaufen. Wie man dieses Vorgehen - wenn es denn wirklich so stattfindet - auch noch gutheißen kann, entzieht sich meinem Verständnis.
(11) hardcorebiber · 29. Januar um 17:33
Ob sie dann die Vögel verklagt, die sich "F*ck you Greta" Aufkleber auf die Protzkarren kleben oder hat sich das auch schon jemand patentieren lassen? :o)
(10) Emelyberti · 29. Januar um 17:33
@6 Das ist nicht nur eine Bezeichnung,vor allem nicht wenn alle möglichen Leute da Kapital für sich draus schlagen wollen.Ich würde mich da auch wehren.Die Menschen sind nur noch geldgeil und das geht auf Dauer nicht gut.
(9) Gertrud · 29. Januar um 17:33
Ich gebrauche diese Begriffe sowieso nicht. Und in 3 Jahren unmodern.
(8) tastenkoenig · 29. Januar um 17:31
@6: Was hindert Dich oder mich sonst, F4F-Accessoires zu machen und zu verscherbeln?
(7) thrasea · 29. Januar um 17:29
@6 Wenn man verhindern möchte, dass Trittbrettfahrer die Bezeichnung zu ihrer Bereicherung nutzen möchten: Ja! <link>
(6) AS1 · 29. Januar um 17:23
@5 Da muß ich enttäuschen. Ich vergebe keine Minusklicks. @4 Man muß sich die Rechte sichern? An der Bezeichnung einer "Bewegung"? Interessant.
(5) Emelyberti · 29. Januar um 17:09
@2+3 Das ist geistiger Müll den ihr produziert.Eure Minusklickerei stört mich auch nicht,schon gemerkt?
(4) tastenkoenig · 29. Januar um 17:06
Du könntest vor dem Urteil auch einfach mal abwarten, ob sie sich wirklich in diesem Sinne inkorrekt verhält. Bis dahin kann man mit Sicherheit nur sagen, dass ihre Hater ihr offenbar alles zutrauen. Dass man sich selbstverständlich die Rechte sichern muss, um andere an deren Nutzung zu hindern, liegt doch wohl auf der Hand. Mich wundert eher, dass das jetzt erst geschieht.
(3) AS1 · 29. Januar um 17:05
@2 Genauso wird es kommen. Wahrscheinlich dürfen die Schüler dann zukünftig einen Obulus entrichten, bevor sie unter dem noch zu entwerfenden Logo demonstrieren.
(2) dicker36 · 29. Januar um 17:03
Juhuu, da kann dann der Medienmogul der hinter Greta steckt schön über seine Anwälte Abmahnungen verschicken lassen, falls mal jemand die Namen ohne vorherige Anfrage verwendet. Na liebe Eltern viel Spaß mit den Unterlassungserklärungen, falls eure Kinder die geschützten Begriffe auf ner Demo am Freitag verwenden. Na so sieht man hinter jeder Kampagne steht irgend einer der Geld verdient. Für mich ist Greta ab sofort nur noch eine Lügnerin und Geldmacherin.
(1) Grizzlybaer · 29. Januar um 16:59
Hoffentlich klappt die Anmeldung. Dann können die "Trittbrettfahrer" wenn sie den Begriff verwenden, etwas spenden!
 
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