Athen (dpa) - Griechenland will die 206 Kilometer lange Grenze zur Türkei großteils mit einem Zaun abriegeln, um den endlosen Strom illegaler Migranten zu stoppen. Vorbild ist der Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko. «Die Kooperation mit den Grenzschützern aus anderen EU-Staaten läuft gut», sagte ...

Kommentare

(4) Fritoffel · 01. Januar 2011
... es geht los ... ein Glück, dass wir im fettgefressenen Europa sitzen ...
(3) k131161 · 01. Januar 2011
Zu meiner Zeit wurde an dieser Gernze noch scharf geschossen als ich mit dem LKW mehrmals drüber fuhr. Vielleicht sollte man den Türken mehr Bakschisch geben! Hat früher funktioniert und funktioniert bestimmt auch heute noch. Allerdings ist das Problem nicht Ipsala, sondern eher die anderen Grenzen der Türkei die mangelhaft gesichert sind und auch bleiben wenn die Türken wirklich in die EU kommen, was ich nicht hoffe, weil sonst alle Türen offen sind. Der Zaun ist ne gute Idee!
(2) k412323 · 01. Januar 2011
@1 : träum weiter... eine politische Einheit wird es auf sehr, sehr lange Zeit nicht geben. Dann möchte ich daran erinnern, daß die Türkei nicht zur EU gehört. Und das sollte auch dringendst so bleiben. Wären die ernsthaft an der EU interessiert, sollten sie die Einfallstore der Wirtschafsflüchlinge schon aus eigenen Interessen schließen. Insofern gebe ich den Griechen vollkommen Recht. Vielleicht sollten sie auch einfach nur 300 Spartaner an die Grenze stellen. ;-)
(1) bediekra · 01. Januar 2011
was ist dennn das für ein Europa. Pressezensur in Ungarn passt zur Ratpäsidentschaft, Zaun zwischen zwei Ländern passt zur Gemeinschaft, Christenfeindlichkeit passt zu was auch immer in der Türkei. Macht doch langsam Schluss mit den Lügen und schafft klare Bedingungen für eine gemeinsame politische Einheit.
 
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